Archiv der Kategorie: Strickkrams

Ein Hase und eine Decke

Der Vollständigkeit halber zeig ich mal grad, was ich so um Ostern rum fertig gestellt habe. Mein Schwager und seine Frau erwarteten Nachwuchs. Mit Verkündung der Schwangerschaft stellte ich die Beiden vor die Wahl ob sie einen Quilt oder eine Strickdecke zur Geburt haben wollten. Sie entschieden sich für eine gestrickte Babydecke und nach dem wir uns auf eine Farbe einigen konnte, legte ich los. Gerade rechtzeitig am Tag der Geburt wurde das gute Stück fertig. IMG_8823 Ich bekomme gerade nicht mehr zusammen welches Garn ich verwendet habe. Aber die Anleitung ist das Prairie Blanket, welches ich schonmal für Joris strickte. Nadelstärke diesmal meine ich 3,75. Interessanterweise ging die Strickerei flotter von der Hand, was eventuell am Garn lag, ein reines Merinogarn. Laut heutiger Post ist die Decke täglich in Gebrauch. :) Als sich zu Ostern mein Bruder mit Familie ankündigte, hatte ich die Idee den beiden Nichten ein Häschen zu nähen. Ich hatte auch noch geeigneten Stoff da, irgendwelche Fleecestoffe, die ich aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen angeschafft hatte. So setzte ich mich Karfreitag hin und fluchte nach kurzer Zeit, denn dieses fisselige mit diesen eher rutschigen Stoffen machte mich irre. Also keine Hasen. Da der eine aber nun schon angefangen war, riß ich mich Ostermontag zusammen und fummelte das Vieh zusammen. Kaum fertig entriss es mir die Kleinste und schleppte es fort. IMG_0127Ich hatte extra Pellets besorgt um den Hasen zu stopfen, damit er auch sitzen kann. Da ich aber die weichen gekauft habe funktioniert das dann halt doch nicht. IMG_0128Man beachte das puschelige Schwänzchen in Kontrastfarbe. Die Babytochter hat das Häschen übrigens Pups getauft. Dies mag daran liegen, daß eines ihrer momentanen Lieblingsbücher Pipikack ist und da sagt der Hase am Ende “PUPS”.  Anleitung über Sew Mama Sew, Stoffe, wie gesagt, aus dem Fundus. Als Füllung eine Mischung aus weichen Pellets von Glorex und dem Inner Kissen von Ikea.

Zwischendurch Gestrick

Das große Kind hat sich einen Schlauchschal gewünscht. Seid einiger Zeit liegt sie mir damit in den Ohren. Als nun Susan letztens ein neues Design veröffentlichte war es genau das, was ich mir vorgestellt hatte.

Während ich noch darüber nachdachte welches Garn gehen würde, fiel mein Blick in den Strickkorb am Sofa in dem immer so einiges rumlungert, was mal angestrickt war oder für ein WIP in Benutzung ist. Ganz obenauf lag ein Knäuel Lornas Laces Shephers Worsted, was fast schon in den Müll geflogen wäre, da schon mehrmals an/verstrickt und wieder aufgeribbelt. Es sah zumindest nicht mehr so toll aus.

Da das Tochterkind aber der absolute Lila-Fan ist und weil es die richtige Stärke hatte, nahm ich es trotzdem zur Hand und schlug an. Während des Strickens sah es so lala aus, ich fand auch einige dünne Stellen im Garn und ein Teil wirkte fast schon filzig bzw. war recht wellig. Naja das war ja zu erwarten. Da ich aber schon dabei war und nicht aufgeben wollte machte ich einfach weiter und hoffte auf die entspannende, flüschende Wirkung eines anschließenden Bades für das Strickstück.

Ich wurde nicht enttäuscht, das Waschen, Schleudern und anschliessende Spannen ergab ein tolles Maschenbild und die etwas zusammengedrückten Fasern wurden wieder schön voluminös.

Während die Tochter in der Schule weilte vernähte ich noch die Fäden und überreichte ihr den Cowl beim Abholen. Was soll ich sagen, er gefällt und wurde seit dem nicht mehr abgelegt. Was besseres kann man sich nicht wünschen.

City Creek Cowl bei Ravelry

 

Nach langer Zeit mal wieder – Deutsche Handarbeitsmagazine gekauft

[Warnung: eigentlich wollte ich nur kurz etwas zu zwei Heften schreiben, die ich neulich erworben habe, um meine Kritik besser zu verstehen habe ich voweg meinen Anspruch und woher der kommt aufgeschrieben, wem das zu lang ist, der scrollt einfach runter, dorthin wo die Bilder sind.]

Ich liebe Magazine, Illustrierte, wie man früher sagte, und ich liebe Handarbeiten. Als ich noch jung war, hab ich mir regelmäßig die Verena gekauft, hab ungeachtet von Maschenprobe, Garnstärke oder was auch immer, munter Modelle nachgestrickt und jedes Heft brav aufgehoben. Da ich ja gerne mal jeden Mist ausprobiere, gab es auch noch andere Hefte, zum Basteln, Häkeln oder was weiß ich. Irgendwann flogen fast alle Ausgaben weg, es entsprach nicht mehr meinem Geschmack und Stricken/Häkeln war mir nicht mehr so wichtig. Außer mal einem sporadischen Paar Socken oder Geschenken für Babys von Freunden geriet das Stricken in den Hintergrund.

Als dann das Tochterkind da war und ich nach Monaten durchwachter Nächte mal wieder klar denken konnte, kam das Bedürfnis, mit den Händen zu gestalten zurück. Ich begann, mich wieder nach Strickmustern umzusehen. Die erste Anleitung, die mich wieder interessierte war eine englische. Da das dazugehörige Buch fand ich unglaublich teuer. Ich war ja nur gewohnt, für ein paar Mark ein Heft zu kaufen. Also googelte ich nach der Anleitung, bzw. nach der Möglichkeit das Buch oder die Anleitung günstiger zu bekommen. Der große Vorteil zu meinen Strickjahren zuvor, damals, als ich noch jung war hatten wir ja nix, auch kein Internet.  Ich fand natürlich nicht die Anleitung (und habe das Buch im Endeffekt dann auch selber gekauft), aber ich entdeckte die Welt der Strickblogs. Da ich nach einer englischsprachigen Anleitung suchte,  hauptsächlich die der amerikanischen Strickblogs. Heissa was für ein Wunderland.

Die Berührungsangst mit den englischsprachigen Anleitungen war trotzdem groß. Meine Englischkenntnisse schätze ich eher nicht so gut ein und die Fachbegriffe des Strickens waren mir ein Buch mit sieben Siegeln. Mit der wunderbaren Liste von Wolle und Design, meinem Sturkopf und viel Geduld wagte ich mich trotzdem an die Anleitungen und war verfallen. Ein großer Teil der Anleitungen war so viel moderner und hübscher als das, was auf dem deutschen Markt zu bekommen war. Stricken war zu der Zeit als ich wieder anfing in den USA wieder modern, auch für junge Leute, weit ab vom “Oma und Ökos stricken” in Deutschland. Das spiegelte sich wiederum sowohl in den Anleitungen, den Garnen (welch Traumgarne es Übersee gab und gibt) und vorallem in dem Drumherum wieder. Die Strickblogger, dort, unzählige, viele untereinander bekannt, befreundet und Stricktreffen eine normale Sache.

Durch das Lesen vieler amerikanischer Strickblogs wurde ich nicht nur auf Einzelanleitungen, freie Anleitungen im Netz, sondern auch auf amerikanische Strickmagazine aufmerksam. Zeitweise hatte ich drei bis vier davon im Abo. Sie waren jünger, ausführlicher und viel spannender als das was man auf dem deutschen Markt kaufen konnte. Neben den Anleitungen gibt es immer einen redaktionellen Teil, Berichte, Produktvorstellungen, Techniken erklärt.

Ich fröhnte also fröhlich meinem Hobby und das vorzugweise mit Materialien und Inspirationen die nicht aus Deutschland stammten. Doch nicht nur ich, sondern auch einige andere schnupperten in die Strickwelt vom anderen Ende der Welt. In den letzten Jahren haben einige ausländische Garne Einzug in die deutschen Strickläden gehalten. Amerikanische und Britische Anleitungen sind teilweise nun vor Ort zu finden und auch die deutschen Zeitschriften öffnen sich seit einiger Zeit dem moderneren Interessen der jüngeren Handarbeiter.

Trotzdem begeisterte mich nichts so richtig was auf dem deutschen Markt zu bekommen ist und deutsche Strickanleitungen blieben meistens liegen.

Nun stolperte ich letztens im Supermarkt (!) bei den Zeitschriften, die ich trotz aller Möglichkeiten des Internetz immer noch liebe um sie abends im Bett zu lesen, über ein Strickmagazin, der Designerin die mich damals auf den englischen Strickpfad schickte.

Die Designs wie man sie von ihr kennt, klar, schlichter, traditionell britisch beeinflußt und schön. Die Anleitungen sind gut verständlich, aber weniger ausführlich wie man das von (den originalen und anderen) englischen Anleitungen kennt. Es gibt einen kleinen readktionellen Teil mit Produktvorstellungen, einem Artikel, einer Fragenrubrik und ein wenig Technik, die man für die Anleitungen braucht. Unter dem Strich kann man sagen ein rundes Magazin, wenn man nur die Anleitungen möchte, mir etwas zu mager aber ich bereue nicht, es gekauft zu haben. Einziger Manko, daß alle Modelle natürlich nur mit Garnen von Debbie Bliss gestrickt wurden und zu den verwendeten Garnen weder die Zusammensetzung noch die Lauflänge/Maschenprobe mitgeteilt wird.

Im Zuge der Entdeckung der amerikanischen Handarbeitswelt, schlich so langsam auch das Nähen bei mir ein. Eigentlich zunächst das Erstellen von Quilts. Und das nur weil 2006 bei unserem USA Aufenthalt neben den Strickbüchern ein Quiltbuch stand was mich anlachte. Ich nahm das mal mit und dachte mir, das sei was für später, wenn die Kinder groß sind und ich viel Zeit habe. Lange Rede kurzer Sinn, durch ein anderes Buch animiert begann ich 2007 meinen ersten Quilt und verfiel in dem Jahr dem Nähen. Genau wie beim Stricken war da die bunte Wunderwelt Internet größte Inspiration und Anleitungslieferer. Ich war recht unerfahren im Nähen, läßt man mal außer acht, daß ich in der 9. Klasse Nähen in der Schule hatte, irgendwann mal bockig versuchte Teddys zu nähen und im Studium noch mal einen VHS Kurs besuchte. Ich hatte also kaum genäht, keine Erfahrung und meine Maschine war aus den 60ern. Das hielt mich aber nicht ab, alles mal auszuprobieren, auch mal einen Mantel für das Kind, ein Kleid und diversen Kleinkram. Denn der Vorteil der Anleitungen aus den USA besteht zweifelsfrei darin, daß sie geschrieben werden als wäre man drei Jahre alt. Es wird fast immer alles ausführlich erklärt, sowohl in freien Anleitungen, als in den Büchern oder verkauften Einzelschnittmustern. Toll, genau was ich brauche, sag mir was ich machen soll und ich mache es.

Burda und Ottobre hatte ich dann auch mal gekauft und verzweifelte an den rudimentär beschriebenen Nähanleitungen, wußte oft nicht was die von mir wollen und schmiß den Kram frustriert in die Ecke. Farbenmix probierte ich auch, etwas ausführlicher sind deren Anleitungen schon, aber auch unbefriedigend für mich, als ich noch weniger Erfahrung hatte. Ich blieb also auch beim Nähen dem amerikanischen Markt (und den Blog, ja was für wundervolle es da gibt und erst die Stoffhöker, wow.) treu und nähte vorzugsweise mal hier mal da einen Quilt und diversen anderne Kram.

Nun ist das Nähen ja die heiße Scheiße unter “Muttis” – man näht dem Nachwuchs farbenfrohen möglichst individuellen Kram und wenn man schon dabei ist, macht man auch noch Spielzeug, Alltagskram und auch anderen Dekotüddel. Sehr gut zu beobachten in der deutschen Bloggerwelt, aber auch in den Buchhandlungen. Zum einen findet man einige der Bücher die ich schon jahrelang besitze ins Deutsche übersetzt, zum anderen gibt es plötzlich mannigfaltige Bücher zum Thema Nähen, Quilts nähen, Taschen(!) nähen,  Deko nähen (allen voran Tilda und Klons), Kinderkrams nähen und neuerdings habe ich sogar lustig bunte Einzelanleitungen gesehen. Da war es ja nur eine Frage der Zeit bis sich der Zeitschriftenmarkt bezüglich der Nähmagazine dem Trend anschließt. Neben den bisher klassischen und für mich zu biederen Patchwork/Quiltmagazine fand ich letztens folgendes Heft.

Die verwendeten Stoffe ließen mich das Magazin fast wieder zurück stellen, vieles war mir zu süß, zu niedlich. Aber auch da bin ich mal wieder leicht snobbistisch, verarbeite ich doch am liebsten  moderne Quilting Cottons von, natürlich, dem amerikanischen Markt. Mitgenommen habe ich das Heft dann, weil doch einige Accessoirs und Decken und Klamöttchen als Schnittmuster drin sind, die ich ansprechend finde. Klar, kann man für einiges die Schnitte selber entwerfen, sind oft nicht schwer, aber auch wie beim Stricken, agiere ich lieber nach dem Motto, sag was ich machen soll, ich setze das dann so oder so ähnlich um. Und bei einer Patchworkdecke ist es zB total arbeitserleichternd wenn schon jemand anders die Stoffstückgrößen ausgerechnet hat. Ich hab dann mal die Anleitungen studiert und festgestellt, daß sie Hand und Fuß haben, aber nur, wenn man schon Erfahrung hat. gerade bei den Quilts wird nur Beschrieben wie man das Top näht, aber nicht wie man daraus einen kompletten Quilt generiert. Bei einigen anderen Anleitungen fehlt die Angabe der Nahtzugabe und die Beschreibungen sind in gewohnt deutscher Manier recht knapp gehalten. Also nichts für Nähanfänger, zumindest nicht, wenn sie die Modelle alleine und ohne Hilfe nachnähen wollen. Interessant fand ich, daß die Anleitungen fast alle nicht von der Redaktion des Magazins erstellt wurden, sondern von Inhabern bzw.Mitarbeitern von Patchwork-/ oder Stoffläden. Schön, daß der jeweilige Shop auch mir URL angegeben wird, so daß ich in einer ruhigen Minute diese mal absurfen und inspizieren kann. Für die Modelle kann man auch bei eben diesen Shops komplette Materialpakete bestellen. Find ich gut, wenn man das genau so wie abgebildet nachnähen möchte. Sonst sucht man sich ja einen Wolf, vor allem, weil nur einmal angegeben wurde welcher Stoff von welchem Hersteller verwendet wurde. Unter dem Strich, bin ich auch mit diesem Kauf nicht unzufrieden, hätte mir ein bischen mehr gewünscht, aber das Leben ist ja schließlich kein Wunschkonzert.

Fazit, ich werde bestimmt mal wieder mit offenen Augen die Regale mit Handarbeitsmagazinen anschauen, aber Hauptquelle bleiben für mich die Bücher in Originalsprache sowie die amerikanischen Strick-/Näh-/Quiltmagazine die ich auf Papier und Digital im Abo habe bzw. freie Onlinepublikationen. Für andere, die weniger Snob-Allüren haben als ich, sind diese Hefte aber bestimmt toll und gut zu nutzen. Man kann zumindest ein Blick reinwerfen.

Ich hab da mal was gemacht

Dies ist ein Sammeleintrag für die Dinge die ich so in den letzten Wochen fertig gestellt habe.

Schon in der Schwangerschaft begonnen und irgendwann nach der Geburt fertiggestellt.

Das ist das Twinkle Vintage Baby Cardigan, die Details findet ihr bei meinen Projekten hier: Ravelry.

Kurz nach der Geburt stellte ich fest, daß ich beim dritten Kind die obligatorische Penatentasche für die Windeln nicht mehr sehen mag und suchte eine Anleitung. Hier fand ich dann was ich suchte. Die Grab ‘n’ Go Diaper Clutch.

von Außen

und von Innen.

Die Tasche ist leicht wattiert und wird mit einem Magnetverschluß geschlossen. Die Farben sind ein bischen weniger knallig als auf den Fotos, aber bei dem Licht draußen bekomme ich es nicht besser hin. Das Täschchen war recht schnell zu nähen und hat Spaß gemacht. Nun fährt es unten im KiWa mit.

Und zum Schluß zeige ich noch, das Kissen, welches ich heute fertig gestellt habe. Ich habe es zum Abschied für meine Hebamme genäht und ich hoffe es gefällt ihr.

Vorderseite

Rückseite

Es ist das Ananas Pillow aus der Fat Quarterly Issue 7. Dabei handelt es um ein E-Mag, welches ich schon länger beziehe und in dem sich immer wieder tolle Anleitungen finden. Die Vorderseite ist gepatcht und anschliessend gequiltet, die Rückseite ist ein einfacher Hotelverschluß.

Am meisten freue ich mich darüber, daß ich, bei allen Projekten, bis auf den Magnetverschluss, den Karabiner und die Kissenfüllung alles Materialien verwendet habe die ich schon im Vorrat hatte.

Wochenendschnipsel

Außer Einkaufen und den Markt besuchen stand dieses Wochenende noch einiges mehr an.

Samstag war wir nachmittags im Theater und sahen “Der kleine Vampir”

Die Kinder, die durch Fernsehen und Kino wesentlich kürzere Erzählstränge und mehr Action gewohnt waren, waren sehr begeistert und erzählen immer noch von der Vorstellung.

Weil das Theaterstück so gut ankam, ich es aber ein wenig albern inszeniert fand und außerdem (wie auch bei Filmen) der Ansicht bin, man muß das Buch zur Geschichte kennen, wurde anschliessen eben dieses erworben.

Sonntagmorgen fuhren wir schnell mal aufs Land um noch einen Kürbis zu bekommen, den wir voher in der Stadt nicht auftreiben konnten.

Am Sonntagnachmittag war das große Kind zu einer Halloweenparty eingeladen.Obwohl unscharf, finde ich das Bild trotzdem so nett, dass er hier eingestellt werden muß.

Kurz vor der Party mussten noch Kekse für die Halloween-Feier in der Schule gebacken werden.

Während Töchterchen feiern war, labte sich der Rest der Sippe an Kuchen und Torte von Cafe Schmidt. Wir waren in der einen Filliale schon zweimal Frühstücken und heute holten wir in der neusten Leckereien für den Nachmittag.

Zwischendurch fand ich noch Zeit, das kürzlich fertig gestellte Paar Socken zu fotografieren

Sonntagabend gab es Kürbissuppe.
Die Hauptzutat wurde natürlich stilecht ausgehölt und aufgestellt.

Außerdem wurde noch das Schlafzimmer aufgeräumt, ein Kleiderschrank entrümpelt, dem großen Kind eine Winterjacke gefunden (endlich, hurra) und trotz Zeitumstellung ausgeschlafen. Unter dem Strich ein durchaus er- und angefülltes Wochenende.

(Ich weiß, daß die Qualität der Bilder diesmal eher unterdurchschnittlich ist, aber entweder lags am Mobilphone oder daran, daß ich ohne Blitz fotografieren mußte)

Cinnamon

Weil das grad mit dem Stricken und auch Fertigstellen ganz gut klappt, kann ich ein weiteres beendetes Projekt vorzeigen. Ich war anfänglich etwas genervt, dass das Garn farblich so unterschiedlich ausfällt, aber inzwischen kann ich damit leben.

Anleitung: Cinnamon by Elena Nodle

Garn: Tanis Fiber Arts Aran Green Lable in Velvet

Nadeln: 4mm/4,5mm

Ravelry

Busy Hands

Über ein Jahr hab ich mich mit dem Stricken sehr schwer getan. Nichts was ich anfing gefiel mir so richtig, nichts was auf den Nadeln angeschlagen war wollte so richtig flutschen.

Die Ankunft zweier Babys im Familien- BekanntenFreundes(!)kreis half mir mein Mojo wieder zu finden und somit kann ich stolz drei weitere fertige Projekte  präsentieren.

Zum einen das Prairie Blanket von Oat Couture.

Ravelry

Beyond Puerperium von Kelly BrookerRavelry

Für das eigene Töchterchen Simple Socks by MadelinetoshRavelry