Archiv der Kategorie: Technischer Spielkrams

Bowers & Wilkins Kundenservice, einfach nur toll.

Im Juni 2012 bekam der Mann ein Paar Kopfhörer (P3) von B&W im Rahmen einer Blogaktion zugeschickt. Ich nahm diese an mich und schrieb einen Produkttest und seit dem sind die guten Teile in meinem Besitz. Irgendwann im letzten Jahr stellte ich fest, daß das Kabel defekt war und rief dort an um nachzufragen, wo ich einen Ersatz bekommen könnte. Bei Kopfhörern in dieser Preisklasse repariert man, bevor man ersetzt. Die netten Menschen bei Bowers & Wilkins waren so freundlich, mir ein Kabel kostenlos zukommen zu lassen und ich konnte wieder unbeschwert lauschen. Vor kurzem nun fing es an, daß die eine Ohrmuschel immer wieder aus der Verankerung fiel und ich sie ums Verrecken nicht wieder befestigt bekam. Nach ein zwei Wochen war mir das zu doof und ich rief erneut bei B & W an, um nachzufragen, wie und wo ich eine Reparatur veranlassen könnte, da ich keinen Kaufbeleg (s.o.) besitze. Der sehr freundliche Mitarbeiter am Telefon fragte, von wann die Kopfhörer seien, ließ sich erklären, wie ich zu diesen gekommen war und bot mir dann an, daß ich sie an deren hauseigenen Service schicke, damit man sich das einmal ansehen kann. Er entschuldigte sich dafür, daß ich die Portokosten zu tragen habe, auch wenn die eventuelle Reparatur auf deren Kosten gehen sollte. Ich fand das absolut angemessen und toll und schickte meine P3 ein.

Heute dann kam mit der Paketpost ein Päckchen, in dem ich ein Paar niegelnagelneue Kopfhörer fand. Wie toll ist das denn? (Ja der Mann würde sagen, daß koste die nur ein müdes Arschrunzeln, aber ich sehe das anders.) NIemand weiß wie es zu dem Schaden kam, ich habe die Kopfhörer ursprünglich im Rahmen einer Marketingaktion (also eigentlich der Gatte) bekommen, und die Garantie von einem Jahr war auch schon vorbei. Trotzdem schickte man mir als Ersatz, kostenfrei, auf Kulanz ein neues Paar. Ich finde das phänomenal. Vielen lieben Dank Bowers & Wilkins!

Und genau so ein Kundenservice macht, daß ich im Zweifel bei der Anschaffung eines neuen Produktes als erstes an solch eine Firma denke.

Sonntagsausflug am Mittwoch

Seid wir unmotorisiert sind, fahren wir an freien Tagen nicht mehr so weit um den Kindern etwas zu bieten bzw. sie auszulüften, meistens machen wir schon noch irgendwas aber fürs Blog oft unspannend. Der heutige Ausflug bot aber mal wieder Futter fürs Blog in Bildform.

Dieser vereinheitlichte Feiertag begann damit, daß wir aus dem Bett heraus die historische Parade der Hochbahn sehen konnten. Sprich es wurden bis 12.00 Uhr alte Wagen auf der Linie, die am Haus vorbei führt, fahren gelassen. Anschließend wurden die alten Wagen in einer U-Bahnstation zur Besichtigung ausgestellt. Im Zuge des Kinder Auslüftens und zur Bespaßung der Großen hier, fuhren wir in eben jene U-Bahnstation.

Viel zu Erzählen gibt es dazu eigentlich nicht, es war spannend zu sehen, es war ermüdend anstehen zu müssen, aber auch erheiternd. Man konnte beim Warten und Besichtigen Menschen einer älteren Generation zuhören wie sie von ihren Erlebnissen mit diesem oder jenem historischen Modell erzählten. Das hatte was.

Und da ich noch nicht so alt bin und diese Wagen nicht mehr fahrend erlebt habe, belasse ich es dabei euch einfach ein paar der geschossenen Bilder zu zeigen.

Ich habe noch ein paar mehr Bilder, wer mag kann diese hier anschauen. Apropos Bilder, eines muß ich noch anmerken. Gerade an/in den ganz neuen bzw. ganz alten Wagons war es zeitweise sehr voll, eng und wuselig. Trotzdem oder gerade deswegen nahmen ein Großteil der Anwesenden unglaublich Rücksicht wenn man ein Foto machen wollte, blieben stehen, gingen aus dem Bild oder zeigten einem eine noch eine bessere Position für das gelungene Bild. Schön.

Oh, laß mich mal den Produkttest schreiben – Bowers & Wilkins P3

Weil so unglaublich viele Menschen in diesem Internetz drin meinen, es ist interessant was der Mann schreibt und das auch noch lesen, sprich sein Blogg eine recht gute Reichweite hat, werden ihm immer mal wieder Sachen zugeschickt. Die gönn ich ihm auch meistens, ich meine, was soll ich mit nem Buddelschiff oder dämlichen Einmalrasierern oder diesem ganzen Schnatter? Wirklich, ein USB Stick oder Turnschuhe in seiner Größe, nö, kann er gerne haben. Aber wenn es an diese tollen glänzenden ausgefeilten Spielzeuge geht, da werd ich nervös. Letztes Jahr war Bower & Wilkins schon so nett ihm (nicht ganz uneigennützig natürlich) In-Ear-Plugs (Name vergessen, aber der Klang ist genial – nachträglich jetzt doch nach dem Namen geschaut) zu überlassen. Meine bis dahin von mir geschätzten waren für mich daraufhin abgeschrieben, der Klang war im Vergleich plötzlich unspektakulär.

Monatelang gab es immer wieder Diskussionen wenn ich mir mal seine schicken B&W Teile ausleihen wollte, das seien seine und er bräuchte die ja so dringend für die Dienstreisen. Paah dabei hör ich viel lieber Musik als er. Dies endete übrigens damit, daß er letztens lapidar meinte, er hätte sie mir doch geschenkt. Okay, das muß nonverbal erfolgt sein, aber ich sträube mich nicht.

Den Grund dafür habe ich nun gerade auf den Ohren. B & W ist nämlich nochmal so freundlich gewesen dem Mann ein schickes Gadget zukommen zu lassen. Und weil der Mann manchmal ein guter Mann ist und weiß wie sehr ich es liebe neues technisches Spielzeug auszupacken durfte ich das Paket öffnen.

Ich wußte ja nicht was mich genau erwartet, war aber davon ausgegangen, daß es diesmal ein Headset sei, fürs iPhone. Somit war ich zunächst über die Größe der Verpackung erstaunt. Ein schicker mattschwarzer Karton auf dem die P3 abgebildet sind.

Sehr hübsch und vom Design erinnert es mich an die Verpackungen von Apple, die ähnlich minimalistisch dafür aber recht stylisch daher kommen. In diesem Moment dämmerte es mir, daß es sich nicht um ein Headset handelt sondern um so Mickey Mäuse über die ich mich, wenn ich damit Leute auf der Straße sehe immer lästerlich amüsiere. Nun gut, dann eben nix, was ich dem Mann abschwatzen kann. Trotzdem öffnete ich den Karton und schaute mal.

Och ja doch, macht was her. Schönes, stabiles case, Die Kopfhörer gar nicht so riesig, ansprechendes Aussehen was mich an die 60er Jahre erinnert und dazu noch zwei kleine feature die mich Spielkind sehr erfreuen.

Man kann die Ohrmuscheln einklappen und außerdem sind sie in der Länge verstellbar, passen somit auf den Dickkopf vom Mann und auch auf meinen zarten Schädel.

Soweit zur Optik, die überzeugt, aber mit Optik alleine kommt man ja bei Kopfhörern nicht weiter, außer man trägt diese nur um als der ultimative Hipster auf der Straße aufzufallen. Diese Rolle werde ich aber auch mit den schicken Teilchen nie erfüllen könne, so mit drei Kindern um mich rum und meistens im angeschmuddelten (danke Kinder) Muttioutfit.

Genug geschwafelt, jetzt also zum Praxistest. Ausgefaltet und als erstes in mein Macbook geprökelt. Aufgesetzt und festgestellt, daß sie sich angenehm tragen, nicht zu schwer, schön weich, nichts drückt. Auf der oben verlinkten Website kann man sich auch durchlesen wie toll die Polsterung ist welche supidupi Klangeigenschaften sie hat. Aber sowas muß man ja individuell bewerten. Hier, paßt, sitzt, nervt nicht. Dann hab ich mir mal was mit spotify rausgesucht und gelauscht. Hmm fehlt ein bischen der “Wumms” wie ich den von den In-Ear-Plugs gewohnt bin. Also wechselte ich mal die App und testete Musik in Itunes, schon besser. Richtig gut war der Klang bei von mir gerippter Musik. Da ich aber der Ansicht bin, daß das McB nicht die beste Tonausgangsqualität hat und die P3 ja für unterwegs gedacht sind, setzte ich meine Testreihe mit dem iPhone fort.

Wie auch schon die In-Ear-Plugs erfordern diese Kopfhörer bei der Ausgabe mehr Lautstärke als meine alten eines anderen Herstellers. Aber der Klang ist dann wirklich wunderbar. Die P3 lassen mehr Umgebungsgeräusche hören, was aber auch logisch ist, da sie ja auf und nicht in dem Ohr sitzen. Auch nach längerem Musikgenuß bekam ich keine Ohrenschmerzen vom Klang und bei der richtigen Auswahl der Quelle, gab es auch schön definierte Bässe zu hören, ohne, daß die höheren Töne untergingen. Alles in allem kann ich nur sagen Daumen hoch.

Wie ich vorhin auf der Website nachlas, ist das weiterhin mitgelieferte Kabel nicht als Austausch/Ersatzteil zu verstehen. Das montierte Kabel ist nämlich doch mit Mikrofon versehen, so daß die P3 als Headset mit dem iPhone genutzt werden können. Das andere Kabel enthält kein Mikro und ist somit zur Nutzung an Mp3 Playern oder dem iPod gedacht. Da gerade niemand mit mir telefonieren will, konnte ich die Mikrofunktion nicht testen. Was ich aber getestet habe ist, wie man das Kabel austauscht. Wieder so ein Highlite für Spielkinder wie mich.

Man nimmt einfach das Pad vom Kopfhörer und darunter befinden sich die Stecker für das Kabel. Easypeasy und hasslefree.

Unter dem Strich kann ich nur sagen, wie auch die C5 überzeugen mich die P3 sehr. Im Alltag werde ich die sicherlich nicht oft aushäusig nutzen, denn wer die Brut dabei hat, sollte doch noch akkustisch mitbekommen was um ihn geschieht. Aber wenn man(n) mich läßt bin ich nicht abgeneigt mir diese daheim aufzusetzen um bei Anwesenheit des anderen Erziehungsbrechtigten eine Auszeit von der Dauergeräuschkulisse Nachwuchs zu nehmen, bzw. Musik zu hören, eine Serie auf dem Rechner zu gucken, ohne den Rest der Familie damit zu belästigen.

Danke Bowers & Wilkins, daß ihr dem Mann ein Testexemplar zukommen lassen habt und ich hoffe es stört euch nicht, daß ich mir die Produktbewertung unter den Nagel gerissen habe, das war natürlich ganz uneigennützig.

Und wer jetzt neugierig geworden ist und sich auch mal was gönnen möchte, der darf gerne diesen direkten Link zu einem bekannten Anbieter klicken.

Bild

Happy Birthday

IMG_6055to me :)

Wenn ihr mich dann entschuldigt, ich muß mein neues Spielzeug ausprobieren, oder vielleicht doch nur ein kleines Schläfchen machen solange die Restfamilie auf dem Spielplatz ist. Im fortgeschrittenen Alter braucht man schließlich seinen Schönheitsschlaf. Wenn man den dann dank randalierendem kleinsten Nachwuchs nicht bekommt muß man das tagsüber nacholen.

R.I.P Steve Jobs

Bild via Jonathan Mak

Ich finde dieser Satz drückt eigentlich alles aus, was man sagen kann:

The world has lost a visionary. And there may be no greater tribute to Steve’s success than the fact that much of the world learned of his passing on a device he invented.

(President Obama on the White House Blog)

Can you see the light?

Ich bin glücklich wie ein kleines Kind, darum:

Man hat uns, äußerst großzügig zu Weihnachten das Geld für eine Waschmaschine und einen Trockner geschenkt. Ich hab noch nie so schöne, gute, moderne Geräte besessen (von den Apple Gadgets mal abgesehen) und dann auch noch geschenkt.

Am meisten fasziniert mich was es alles an Schnickschnack an so Geräten heutzutage gibt, Digitales Display, Restlaufzeitanzeige, X Programme von denen ich gar nicht weiß ob wir die alle brauchen und am allerbesten, weil absolut unerwartet und unbekannt:

WIR HABEN LICHT IM TROCKNER

Wie geil ist das denn? Das ist mir beim Bestellen völlig untergegangen, daß es das gibt. Stellt euch mein Gesicht vor, als ich den Stecker in die Dose steckte und es ging ein Licht an, hach, jaja ich weiß das gibt es wohl schon länger und scheint Standard zu sein aber trotzdem:

Ich habe LICHT IM TROCKNER. :)

Abgesehen von alldem, ich hatte noch nie einen Trockner, und ich hatte noch nie ein Gerät von Miele, ich fühle mich plötzlich so erwachsen. Mal sehen ob der Kampf gegen die familiären Wäscheberge nun mehr Spaß macht, ich bezweifele das aber stark.

Sewing Machine Meme

I am a big fan of Sew Mama Sew, the shop and the blog. A lot of my fabric has been bought there.
The Blog has a lot of inspiration and you can find good tutorials over there.
So this month it is “Sewing Machine Month” over there and I thought this time I can participate in a meme. Here it goes:

What brand and model do you have?

I have a Pfaff 90

How long have you had it?

I think I got it in the early 90th.

How much does that machine cost (approximately)?

You can find it on ebay in Germany around 120€. And it is said you shouldn’t pay much more.

What types of things do you sew (i.e. quilting, clothing, handbags, home dec projects, etc.)?

I think all of that, but not so much of a cloth sewer.


How much do you sew? How much wear and tear does the machine get?

Oh when I am in the mood I can sew for days until a project is finished. Then are there times when I don’t use it for weeks.

Do you like/love/hate your machine? Are you ambivalent? Passionate? Does she have a name?

Generally I like it, it works mostly fine and it is pretty sturdy because the body is full metall. When it was broken last year the shop told me that it is totally worth keeping and repairing it because of its sturdiness and quality as a work horse. I hate it when my possebilities are limited because it can only do straight and zickzack stitches. Although it came with a lot of feet which I hardly use them. But I got a new zipper and a free motion foot for it.

What features does your machine have that work well for you?

When the machine and I agree about the right tension it makes pretty nice straight stitches. I like that it has power and mostly doesn’t flinch when I try to sew quilt layers or other heavy stuff.

Is there anything that drives you nuts about your machine?

On some days we could not agree which tension would work well and the tension differs in one seem, just because. TO find the reason and correct it can take some time. Last time I changed the thread colour! and all was fine. Also sometimes, when quilting I could use more space. And I really miss a feature to sew elastic fabrics.


Do you have a great story to share about your machine (i.e., Found it under the Christmas tree? Dropped it on the kitchen floor? Sewed your fingernail to your zipper?, Got it from your Great Grandma?, etc.!)? We want to hear it!

I had a Godmother who also was my Greataunt. I didn’t have a strong relationship with her (Althoug I saw her nearly twice a year and got letters from her) when I was a child because she was pretty old and severe. But in my early 20th I tried to connect more with her and visited her on my own. We got along pretty well. On every visit she forced me to take some of her stuff with me, because she expected to die some day and was never married. So I took some stuff. What really touched and still touches my heart are the kitchen towels she made for a marriage which never come an so all of the linen towels have been unused)
After she died I was in her appartement with my mum and my aunt who cleaned it out. And I was pretty sure, that I wanted to have the sewing machine, althoug I didn’t sew. And so I got it. I didn’t use it for some time, than I made some Teddybears, than it stayed home when I left my parents house for university and when I moved in with my husband in 2001 I took it with me in our appartement, but only tried my hands on it again (despite shorteing some curtains) after our daughter was born in 2003 to make her some pants, which, in fact, never have been finished.
After a visit in the US in 2006 I had the idea that Quiltmaking could be nice. (why did they have to put all the Quilting Books besides the knitting books in the stores?). And finally in 2007 I started to use the machine continuous when I am not in the mood for knitting or want to make somethin what I don’t want to have in knitted fabric.

Would you recommend the machine to others? Why?

Yes I would recommend it because it is hard to break can be easily fixed by a good service and it like said pretty sturdy.

What factors do you think are important to consider when looking for a new machine?

Oh I have nothing special in mind except that the machine and its handling should fit to the sewer. There is a good article in a german sewing board which gives a lot of good advices what to think about when buying a new machinge which I would consult when buying a new one.

Do you have a dream machine?

I recently bought myself a used serger so I can do some stuff for my kids more neatly. So that dream is fullfilled. Besides that I would love a more comfortable machine from time to time with some fancy stuff and some usefull stuff i.e. buttonhole programm, decorative stitches etc.

Something new

Wie man sieht, bin ich nun auch furchtbar wichtig, denn ich bin nun stolze Besitzerin eines Iphones. Mir war es eigentlich nicht so wichtig eines zu Besitzen, aber mein Vertrag stand zur Disposition und ich hatte mit dem alten Anbieter leider Empfangsprobleme in der Wohnung. Da dort nun die Mobiltelefone nicht mehr so gesponsort werden wie bisher und ich mit dem schlechten Empfang in der Wohnung nicht leben wollte, gab ich meiner Leidenschaft für die Marke mit dem Apfel (und dem Gequengel des Gattens) nach und Erwarb unter erschwerten Bedingungen dieses hübsche Gerät. (Die erschwerten Bedingungen wären einen kompletten Eintrag wert) Immerhin bekam ich es pünktlich zum Ende des alten Vertrages und auch meine Nummer war an diesem Tag erfolgreich portiert worden.

Auf dem Bild befinden sich auch zwei Knäule Garn, die ich in der Farbkombination ganz großartig finde und zufrieden bin, daß die Auswahl am Bildschirm zu keiner (farblichen) Enttäuschung geführt hat. Zusätzlich war die violette Farbe noch reduziert, was den Einkauf wohl genug rechtfertigt. Inzwischen ist das Garn (Wool/Cotton von Rowan) auch angestrickt und sieht so aus:

Das wird Tater’s Cotton Cardigan von Mary Grace Design fürs Töchterchen.

Das Beste nun zum Schluß. Als ich letztens im Buchladen war, suchte ich nach dem neuen Buch von Frau Barcomi.
Es war nicht da, was auch die Buchhändlerin nicht fassen konnte. Während der halbe Laden damit beschäftigt war rauszufinden wieso kein Exemplar vorhanden war fiel mein Blick auf das Buch was sich oben im Bild befindet.
Ein Blick in das Buch genügte und ich war schon hin und weg.
Die Autoren haben sich die Mühe gemacht, die alten Rezepte für die Gerichte/Backwaren zu recherchieren die in den diversen Geschichten von Astrid Lindgren auftauchen. Dabei haben sie das Buch dann thematisch aufgeteilt in die jeweiligen Geschichten aus denen die Rezepte stammen. So gibt es Kapitel zu den Kindern aus Bullerbü, Madita, den Kindern aus der Krachmacherstraße, Pippi und noch was.
Jedes Kapitel ordnet dem Rezept das Zitat aus der Geschichte zu aus der es stammt.

Als ich das Buch in Ruhe durchlas erlebte ich zwei Phänomene. Das erste, ich hatte sofort Hunger. Das zweite, ich hatte die Bilder aus den Geschichten sofort wieder präsent und die Erinnerung daran, daß ich damals beim Lesen immer fand daß es lecker klang und wie es wohl schmeckte.
Herrlich.

Bei den Rezepten handelt es sich um Eintöpfe, Fleisch- und Fischgerichte. Backwaren (die Zimtwecken habe ich schon probiert) Süßigkeiten und Getränke sowie unverzichtbar natürlich Fleischklöße und Salate für ein Picknick.

Also wer damals die Geschichten so geliebt hat wie ich und wer gerne mal wissen wollte was die damals tatsächlich so gegessen haben dem kann ich das Buch nur ans Herz legen.
Genauso aber allen anderen die ein Faible für schön aufgemacht und illustrierte Bücher haben.

Kamera



Spielerei mit meinem Weihnachtsgeschenk

Wie blöde – How stupid

Wenn man seinen SMTP Server umstellt, und nicht bemerkt, daß man ab sofort mit einer anderen Emailadresse versendet, sollte man sich nicht wundern, daß die eigenen Emails nicht mehr beantwortet werden. Denn der Server für eingehende Mail geht über die ursprüngliche Adresse.

When you change your SMTP Server and do not notice, that from that time on your emails are send with a different adress you should not wonder why nobody is responsing to your mail. Because the server for incoming mail is only catching mail from the former adress

Problem erkannt, Problem gebannt.

No all is fixed.