Archiv der Kategorie: Tochterkind

Wünsche erfüllen – Nähkrams

Letzten Sommer habe ich den Kindern Kissen genäht, den Artikel dazu gibt es hier. Diese Kissen sind dazu gedacht an der Bettseite die Lücke zwischen Gestell und Wand auszupolstern und inzwischen haben die Kinder befunden sie bräuchten noch eins mehr. Als liebende Mutter ist ein Kinderwunsch schon fast Befehl, zumindest wenn es sich um zu Nähendes oder ähnliches geht.

So mit präsentiere ich hier die Modern Bolster Version 2.0IMG_7665Vorderseite

IMG_7666Rückseite.

Das blaue Kissen gehört dem Sohn und ist aus Westfalenstoffen genäht, die ich neulich vom Stoffmarkt Holland mitgebracht habe. Das andere gehört folgerichtig dem Tochterkind und die Stoffe hat sie gemeinsam mit mir bei Frau Tulpe ausgesucht. Das Söhnchenkissen habe ich mit der bewährten Füllung aus den Ikeakissen gefüllt, das Tochterkind hat die Kügelchenfüllung aus dem “alten” Kissen des Söhnchen bekommen, da er auch in dem Vormodell lieber die Ikeakissenfüllung haben wollte. Beide sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Im Oktober 2010 habe ich dem Tochterkind ein Handtäschen genäht. Da ich damals eine Blogpause hatte gibt es das Bild und die Details hier. In letzter Zeit war sie der Ansicht, die Tasche geht nicht mehr, zu klein, zu Hello Kitty, was weiß ich und bat mich ihr eine neue zu nähen. Wir suchten einige Zeit nach einer Anleitung und einigten uns dann auf das Button Flap Purse von Jen Giddens.

Und so sieht meine Umsetzung aus:IMG_7667Die Stoffe haben die Tochter und ich wieder gemeinsam ausgesucht, diesmal im Alsterhaus, es handelt sich ein weiteres mal um Westfalenstoffe.

Eine Innenansicht gibt es auch, da ich aber die Innentasche auf die falsche Seite genäht habe, ohne eben diese im Bild.IMG_7668Die Anleitung war recht simpel, auch wenn ich mir etwas mehr Details/Bilder oder Hinweise gewünscht hätte, wo ich besser vor oder nach dem Nähen bügele oder wie ich gewisse Sachen mache. Mir haben sich die Schritte soweit gut erklärt, frage mich aber wie das bei jemandem ist, der noch nicht soo lange näht.

Das Ergebnis überzeugt die Tochter und sie ist ganz glücklich mit ihrer neuen Tasche, die sie nun auch gerne mit sich rumschleppt.

Als ich vor einiger Zeit beschloß, das fertig genähte Namenskissen unverschämt teuer sind und man das ja wohl selber machen kann, war das erste genähte Exemplar für meine Nichte brüderlicherseits gedacht. Dann mogelte sich das Tochterkind dazwischen und forderte auch eins. Der Mann beschloß, daß alle Nichten gleich sind und auch die anderen eines bekommen müßten. Als wir nun am Wochenende endlich mal den Schwager nebst Familie besuchten um das neue Häuschen zu bewundern, hatte ich am Abend vorher die glorreiche Idee, mal eben schnell noch ein Kissen zu nähen.

Irgendwie habe ich es geschafft und wir konnte beim sonntäglichen Antrittsbesuch die Nichte mit einem Kissen beglücken.IMG_7628Vorderseite

IMG_7629Rückseite

Diesmal habe ich das Kissen ohne Kam Snaps verschlossen dafür aber endlich mal die Klappen beim Hotelverschluß lang genug gemacht, so daß es auch ohne diese hält. Wie immer habe ich die Hülle mit Stoff gefüttert, damit innen keine Nähte offen liegen und die Applikationsstiche geschützt sind. Die blauen Stoffe sind aus der Remix Serie von Anne Kelle für Robert Kaufman, der helle Punktestoff ist ein Tildastoff und das Grün ist ein Kona Cotton Rest.

Und schlußendlich noch ein Sneak Peak woran ich gerade sitze.IMG_7669

Die Idee entstand weil noch einige Reste von des Töchterchens Handtäschchen über waren. Mal sehen wir das fertige Produkt dann aussehen wird.

 

Halloween

Auch meine Brut ist mit dabei, wenn dieses Jahr die Gruselmonster um Süßes betteln gehen. Quasi Last Minute wurden noch ein paar Requisiten eingekauft und seit kurzem sind sie unterwegs. Hier hat bisher noch niemand geklingelt.

 

Graf Dracula und die Vampirbraut.

Während die Monster geschminkt wurden, schnitzte der Mann noch schnell die Deko.

Die ganze Truppe kurz vor dem Abflug.

Bin gespannt wann sie wieder kommen und ob sie was mitbringen.

Zwischendurch Gestrick

Das große Kind hat sich einen Schlauchschal gewünscht. Seid einiger Zeit liegt sie mir damit in den Ohren. Als nun Susan letztens ein neues Design veröffentlichte war es genau das, was ich mir vorgestellt hatte.

Während ich noch darüber nachdachte welches Garn gehen würde, fiel mein Blick in den Strickkorb am Sofa in dem immer so einiges rumlungert, was mal angestrickt war oder für ein WIP in Benutzung ist. Ganz obenauf lag ein Knäuel Lornas Laces Shephers Worsted, was fast schon in den Müll geflogen wäre, da schon mehrmals an/verstrickt und wieder aufgeribbelt. Es sah zumindest nicht mehr so toll aus.

Da das Tochterkind aber der absolute Lila-Fan ist und weil es die richtige Stärke hatte, nahm ich es trotzdem zur Hand und schlug an. Während des Strickens sah es so lala aus, ich fand auch einige dünne Stellen im Garn und ein Teil wirkte fast schon filzig bzw. war recht wellig. Naja das war ja zu erwarten. Da ich aber schon dabei war und nicht aufgeben wollte machte ich einfach weiter und hoffte auf die entspannende, flüschende Wirkung eines anschließenden Bades für das Strickstück.

Ich wurde nicht enttäuscht, das Waschen, Schleudern und anschliessende Spannen ergab ein tolles Maschenbild und die etwas zusammengedrückten Fasern wurden wieder schön voluminös.

Während die Tochter in der Schule weilte vernähte ich noch die Fäden und überreichte ihr den Cowl beim Abholen. Was soll ich sagen, er gefällt und wurde seit dem nicht mehr abgelegt. Was besseres kann man sich nicht wünschen.

City Creek Cowl bei Ravelry

 

Kinderkram

Die lieben Kleinen, sind manchmal gar nicht mehr so klein und egal wie groß oder klein sie sind, sie nehmen doch gerne viel Zeit in Anspruch. Das ist auch ein Grund wieso es hier so still war. Eigentlich hätte jedes der drei Prachtexemplare aus gegebenem Anlaß einen eigenen Eintrag verdient gehabt, aber da nun schon einige Zeit verstrichen ist, werde ich das Neuste in diesem Artikel zusammenfassen.

K2
Das Söhnchen ist seit Anfang August ein Schulkind. Höchste Zeit wie ich finde, der braucht einfach mehr Anreiz und Arbeit für seinen Kopf. So richtig es war ihm statt Vorschule ein weiteres Jahr Kindergartenspielzeit zu gönne, so nötig war nun der Wechsel in die Schule. Bisher geht er gerne hin, erzählt auch mal was, macht Hausaufgaben halbwegs zuverlässig und viel mehr weiß ich noch nicht. Es steht aber ein Lehrergespräch auf dem Zettel, da werden wir mehr erfahren. Die Einschulung der Großen war viel emotionaler für mich, wahrscheinlich weil ich das erste Kind, mein Baby los schickte. Diesmal war es gefühlt schon Routine und das was ich ihm mit auf dem Weg geben wollte entspricht dem, was ich auch dem Tochterkind gewünscht habe. Darum kann ich guten Gewissens auf den Eintrag von damals verlinken.

Wie auch schon bei der Großen habe ich auch diesmal die Schultüte selber gebastelt, auch wenn der Mann meinte das tue nicht Not. Der Sohn fand es aber wichtig und ich meinte, wenn einer selbstgemacht bekommt, dann auch der andere. Große Motivation hatte ich zwar nicht, zwischendurch war ich kurz davor alles hinzuwerfen, im Endeffekt war ich dann aber doch voll dabei und zufrieden mit dem Ergebnis.

K1
Mein erstes Baby, mein immerwährendes Baby, meine inzwischen so große und oft selbständige Tochter. Genau dieses Kind, ist Ende August 9 Jahre alt geworden. In Worten NEUN. Ich verstehe ich inzwischen den Spruch “Wo ist nur die Zeit geblieben” immer besser. Ich habe eine neunjährige Viertklässlerin, wie kann das sein. Aber nun zu ihr. Der Beginn des neuen Schuljahres war für unspektakulär, einzig die Aussicht auf die Klassenfahrt Ende September sorgt für eine Aufregung.  Wir haben ihr eingeschärft, daß sie dieses Schuljahr etwas konzentrierter arbeiten muß, denn obwohl sie ein schlaues Mädchen ist, verschusselt sie gerne und ist nicht immer so aufmerksam bei der Sache wie es notwendig wäre um die ihr angemessene Leistung auch zu bringen. Wenn sie aber die freie Auswahl an weiterführenden Schulen haben möchte, dann muß sich das nunmal auch in ihren Noten wiederspiegeln. Noch sind wir alle halbwegs entspannt, ich hoffe das bleibt so und es kommt nicht im Laufe des Schuljahres zu größeren Auseinandersetzungen bezüglich der Noten/ des Zeugnisses. Und nein wir sind nicht überehrgeizig, sie selbst möchte gut sein, aber oft eben sich nicht so richtig anstrengen.

Zum Geburtstag bekam sie eine eigenen richtige Kamera geschenkt und war total begeistert (ich wiederum, da wir damit erstmal den Wunsch nach einem Smartphone abfedern konnten). Die ersten Tage sah man sie eigentlich nur hinter der Linse, sie fotografierte so ziemlich alles was sich nicht wehrte. Jetzt ist es nicht mehr lang bis zur Klassenfahrt und ich bin gespannt was sie für Bilder mitbringt.

Das ist jetzt kein Beautyshot, aber zeigt meine durchaus quatschige Tochter recht genau. Schicke Brille wie eine Große, Grimasse wie ein eher kleine. (Außerdem bin ich etwas vorsichtig geworden was Bilder von ihr angeht, da obskure Suchanfragen  auf dem Blog auftauchten.) Man merkt, daß das Kind langsam auf der Schwelle zum Teenager steht, aber noch sehr hin- und hergerissen ist. An einem Tag anziehen wollen wie ein verhinderter Popstar, am anderen eher kindliche Verhaltensweisen. Nunja da müssen wir jetzt alle durch.

K3
Meine kleinste, die ihrem in der Schwangerschaft verpaßten Spitznamen Rockerbaby alle Ehre macht. Ich nenne sie inzwischen das Turbobaby. Nachdem sie im Urlaub mit grad fünf Monaten meinte in den Vierfüßler gehen zu müssen und kurz danach ihre Methoden austestete vorwärts zu “morphen” ist sie mit sechs Monaten vorsichtig am Krabbeln üben gewesen. Morgen wird sie schon sieben Monate (waaah?) und sie krabbelt seit einer guten Woche recht flüssig und wird jeden Tag schneller und sicherer. Ebenso sitzt sie seit ein zwei Wochen frei, voher noch aus dem Vierfüßler abgestützt und neuerdings zieht sie sich an allem hoch und steht da rum. Nebenbei hat sie vor zwei Wochen zwei Zähnchen rausgedrückt. Den familiären Magen/Darm Infekt hat sie halbwegs übersprungen, dafür aber den brüderlichen Schnupfen aufgegriffen und an mich weiter gegeben. Weil das Leben so aufregend ist momentan stillt sie auch mehr. Die Einführung von Beikost war noch nicht so erfolgreich, sie quittiert jeglichen Versuch mit Würgen und Ablehnung. Auf Anraten der Hebamme haben wir nun mal Getreide-Milchbrei probiert, ein bischen besser geht der schon und wir bleiben dran. Körperlich ist sie immer noch auf der zarten Seite, aber der Kinderarzt war bei der U5 zufrieden und meint sie liegt auf den Kurven in der Mitte. Ansonsten ist sie immer noch weitestgehend das fröhliche entspannte Baby was sie schon immer war, genervt allerdings wenn sie nicht bekommt/kann was sie will und zusätzlich dezimiert sie gerade ihr Schlafbedürfnis.

Wache Strahleaugen und wer genau hinschaut, der sieht auch die zwei Zähnchen.

Das war es jetzt erstmal im Großen und Ganzen, ich hab bestimmt irgendwas vergessen, aber für einen Überblick sollte es genug sein.

 

Kreativ im Dienste des Kindes

Das Tochterkind ist jetzt in einem Alter in dem es wichtig wird eine BFF (neudeutsch für beste Freundin) zu haben. Wenn man sie gefunden hat (es wechselt übrigens wöchentlich), muß man das auch zeigen. Also hatte sie letztens die Idee aus Fimo einen Kettenanhänger zu basteln für sich einen und für die Freundin einen.

Solch ein Ansinnen unterstütze ich natürlich gerne, also kauften wir neues Fimo (muß ja für jedes Projekt unbedingt neues sein, da das alte wahlweise alle oder doof ist). Ich rückte meine Keksausstecher und das Brigitte Buchstabenkeksset raus und sie legte los, nicht ohne meine Hilfe, denn einiges gelang ihr nicht so gut.

Da wir kein taugliches Band im Haus hatten, mußte sie ein wenig warten bis ich mich in den Batelladen bemühte und was geeignetes erwarb. Dann kam mir die neue Nähmaschine dazwischen und sie mußte weiter warten.

Morgen  übernachtet sie bei der Freundin und das war die von ihr gesetzte  Deadline zu der ich das bitte fertig zu stellen hatte. Der ein oder andere mag sich wundern wieso sie das nicht einfach selber an ein Band gebunden bekam. Nunja Perfektionistin die ich bin, wollte ich den Verschluß einer ihrer  verstellbaren Ketten nachahmen. Heute abend dann großes Drama da die Kette noch nicht fertig ist, einschließlich theatralischem Geheule, was mich dann doch von der Nähmaschine losriß um mit ihr die Ketten fertig zu machen.

Tada:

Es wurden noch einige Perlen aus dem Bestand verarbeitet und auch den Verschluß bekam ich ihne weitere Recherche nach zweimal probieren hin.

Und damit ich zur “Beste Mama” Auszeichnung noch ein Sternchen hinzubekomme, bastelte ich noch schnell eine ansprechende Verpackung:

Ein zum Kreis geschnittenes Stück Filz mit Wellenkante, kann man hier nicht so gut erkennen, aber einen Eindruck bekommt man schon.

Nun liegt das Töchterchen glücklich im Bett und ich hoffe/wünsche ihr, daß die Freundin morgen begeistert ist.

Weihnachtsgrüße

Liebe noch verbliebenden Leser. So lange schon wollte ich hier wieder aktuelles einstellen, aber der Alltag und die Lustlosigkeit hielten mich fern. Ich wünsche euch trotzdem, daß ihr schöne Tage habt/hattet.
Hier einige Bilder von uns, für die Stimmung.

Brave Kinder an Baum.

Baum.

Geschenke, voher.

Keksteller zwischendurch.

Geschenke nachher.

Wochenendschnipsel

Außer Einkaufen und den Markt besuchen stand dieses Wochenende noch einiges mehr an.

Samstag war wir nachmittags im Theater und sahen “Der kleine Vampir”

Die Kinder, die durch Fernsehen und Kino wesentlich kürzere Erzählstränge und mehr Action gewohnt waren, waren sehr begeistert und erzählen immer noch von der Vorstellung.

Weil das Theaterstück so gut ankam, ich es aber ein wenig albern inszeniert fand und außerdem (wie auch bei Filmen) der Ansicht bin, man muß das Buch zur Geschichte kennen, wurde anschliessen eben dieses erworben.

Sonntagmorgen fuhren wir schnell mal aufs Land um noch einen Kürbis zu bekommen, den wir voher in der Stadt nicht auftreiben konnten.

Am Sonntagnachmittag war das große Kind zu einer Halloweenparty eingeladen.Obwohl unscharf, finde ich das Bild trotzdem so nett, dass er hier eingestellt werden muß.

Kurz vor der Party mussten noch Kekse für die Halloween-Feier in der Schule gebacken werden.

Während Töchterchen feiern war, labte sich der Rest der Sippe an Kuchen und Torte von Cafe Schmidt. Wir waren in der einen Filliale schon zweimal Frühstücken und heute holten wir in der neusten Leckereien für den Nachmittag.

Zwischendurch fand ich noch Zeit, das kürzlich fertig gestellte Paar Socken zu fotografieren

Sonntagabend gab es Kürbissuppe.
Die Hauptzutat wurde natürlich stilecht ausgehölt und aufgestellt.

Außerdem wurde noch das Schlafzimmer aufgeräumt, ein Kleiderschrank entrümpelt, dem großen Kind eine Winterjacke gefunden (endlich, hurra) und trotz Zeitumstellung ausgeschlafen. Unter dem Strich ein durchaus er- und angefülltes Wochenende.

(Ich weiß, daß die Qualität der Bilder diesmal eher unterdurchschnittlich ist, aber entweder lags am Mobilphone oder daran, daß ich ohne Blitz fotografieren mußte)

Cinnamon

Weil das grad mit dem Stricken und auch Fertigstellen ganz gut klappt, kann ich ein weiteres beendetes Projekt vorzeigen. Ich war anfänglich etwas genervt, dass das Garn farblich so unterschiedlich ausfällt, aber inzwischen kann ich damit leben.

Anleitung: Cinnamon by Elena Nodle

Garn: Tanis Fiber Arts Aran Green Lable in Velvet

Nadeln: 4mm/4,5mm

Ravelry

Wir haben ein neues Buch – 365 Ideen zum Malen und Zeichnen

Bei La Belle las ich neulich von diesem Buch und war recht begeistert.

Das klang ansprechend und so, als wären mal neue Ideen drin, wenn die Kinder mal wieder nicht wissen was sie malen oder wie sie sich beschäftigen sollen. Am Wochenende warf ich dann im örtlichen Buchladen einen Blick in das Buch. Ich war nicht enttäuscht und konnte auch das Tochterkind anstecken mit meiner Begeisterung.

Dieses Projekt wollte das Tochterkind dann heute unbedingt ausprobieren.

Die Seiten und Anleitungen sind äußerst liebevoll gestaltet und gut nachzuvollziehen. La Belle hat noch zwei weitere Projekte in dem Artikel fotografiert, wer noch mehr sehen mag.

Zurück  zum heutigen Projekttag. Es wurde nicht nur versucht das obige Bild zu malen, sondern auch die Idee Farbe mit dem Strohhalm zu verpusten wurde ausprobiert. Aber seht selbst:

Das Blümchenbild und ein Pustebild mit Monstern der Tochter.

Das Pustebild vom Sohn.

Wie in der Anleitung vorgeschlagen ergänze die Tochter ihre Bilder mit Pastellölkreide, die ich ihr extra passend zu dem Buch noch geschenkt hatte, da die für diverse Bilder dort benötigt wird.

Ich finde die Investition hat sich gelohnt, mit ein bischen Hilfe meinerseits waren die Kinder heute eine ganze Zeit beschäftigt und glücklich. Von der Autorin gibt es noch einige andere Bücher, ich werde mal stöbern, welche davon schon ins Deutsche übersetzt wurden. Die Originalreihe nennt sich Usborne Activity Books. Jetzt wo die kalte Jahreszeit bevorsteht…

Fazit: Daumen hoch für das Buch

Vom Wachsen und Gedeihen

Der guten Hege und Pflege in diesem Haushalt ist zu Verdanken, dass der erste Sprössling nun acht Jahre zählt. Ich kann es kaum fassen, aber es entspricht der verbrieften Realität.

Großes, stolzes, hübsches Mädchen und dazu auch noch meins :) Das Bild ist vom Geburtstagsfrühstück letzte Woche und wurde von ihr zur Veröffentlichung frei gegeben.

Meinen braunen oder auch mal grünen Daumen hab ich hier schon ab und an erwähnt. Meiner Bockigkeit ist es zu verdanken, dass wir auf dem hinteren Balkon eine Versuchsanordnung haben, aka wir züchten Tomaten und Paprika.

Hier hätten wir exemplarisch einige Tomaten. Insgesamt sind es drei Pflanzen und diese tragen gut 30 Tomaten bisher von denen zwei zu erröten begonnen haben. Das sind schon doppelt soviel wie letztes Jahr, da wurde nur eine Tomate vor Frosteintritt am Stengel rot.

Dies sind die Paprika die ich auf Wunsch der Tochter ausgesät und hochgepäppelt habe. Trotz kritischer Anmerkung der DoP, dass ich viel zu spät dran sei, haben die vier Pflanzen nicht nur geblüht, sondern produzieren nun auch noch mindestens vier Paprika. Bin mal gespannt wann die geerntet werden können und ob sie schmecken.

Bilderlos wächst und gedeiht dagegen mein Bauch oder besser der Inhalt. Schaun wir mal.