Gedanken zur baldigen Teenagertochter

Anna von Berlinmittemom schrieb neulich über die Vorzüge eines Teenagerkind. Genauer gesagt wollte sie durch ihre Liste mit den zehn Gründen wieso ein Teenagerkind toll ist einen Gegenpol setzen zu dem geläufigen Gestöhne anderer Teenagermütter.

Ich las den Artikel recht amüsiert und mit viel Kopfnicken. Mein großes Kind nähert sich rasant den Teenagerjahren, noch ein guter Monat und sie wird Dreizehn.

Ich kenne dieses Rumgeschreie, das Geheule, die hysterische Verzweiflung bei Smartphone-Auszeit. Das Groß -und doch weiter Kleinsein innerhalb von 10 Minuten. Die ständige Abgrenzung ihrerseits um dann doch mal nebenbei Streicheleinheiten abzuholen. Das Hin- und Her zwischen „das verstehst Du nicht“ und „kannst Du mir helfen/Rat geben“. Ich lerne noch, sie ihre eigenen Wege gehen zu lassen. Ich knabber noch dran, dass sie statt Dinge mit mir zu machen, diese inzwischen lieber mit Freunden macht. Und gleichzeitig bin ich unglaublich stolz auf sie. Stolz auf ihre Selbständigkeit, stolz, dass sie sich einen Freundeskreis aufgebaut hat und diesen pflegt. Stolz wie sie mit den Medien umgeht, auch wenn mich diese dauernden Sprachnachrichten unglaublich nerven. (Nie weiss ich ob sie mit mir oder dem Smartphone redet). Stolz auf ihre Persönlichkeit. Stolz, dass sie mein großes Mädchen ist.

Es macht großen Spaß mit ihr zusammen Musik zu hören, wenn wir uns auf etwas einigen können. Serien zu schauen, auch wenn wir da zur Zeit recht auseinander driften. Und Klamotten shoppen können wir meist auch gut gemeinsam. (Mama, das ziehst Du eh nie an, leg das zurück …) Bei Büchern sind wir noch nicht so weit wie Anna und ihre Tochter, da liest sie dann doch lieber anderes als ich.

Es ist ein auf und ab mit den Teenagern und unter dem Strich sind sie auch mal doof bis total doof und meistens liebt man sie trotzdem auch wenn ich sie gefühlt an manchen Tagen mehrfach an die Wand tapen möchte. Grad letztens sagte ich öfter, im Grunde ist das jetzt die Fortsetzung ihrer ausgeprägten Trotzphase von damals. Aber auch die haben wir gut überstanden.

Der Punkt der mich am meisten berührte in Anna’s Artikel war, dass ihre Tochter für sie inzwischen auch ein Ansprechpartner auf (fast) Augenhöhe darstellt und eine helfende Hand. Wie auch bei Anna bin ich hier des öfteren alleine mit den vier Kindern. Es hilft ungemein, wenn die Große dann mit anpackt, ich sie einbeziehen kann. Und genau das bringt mich immer wieder zum Grübeln.

Ich bin mit Zwölf zur alleinerziehenden Tochter geworden (Vater, Bruder), ich hab ziemlich früh viel Verantwortung tragen müssen und das war nicht immer gut für mich. Wenn ich jetzt so mein großes Kind erziehe und einbeziehe habe ich oft Sorge ihr zuviel zuzumuten. Einerseits finde ich es total normal, dass in einer großen Familie alle mit anpacken und die älteren mehr tragen als die jüngsten. Ich finde es eigentlich auch ok, dass bei Wegfall des anderen Erziehungsberechtigten die Älteste ein wenig mehr mit helfen muss. Gleichzeitig habe ich Angst sie zu überfordern, ihr zuviel Verantwortung zu geben, sie in eine Rolle zu drängen der sie nicht gerecht werden kann.  Es gibt aber nunmal Situation da brennt es an allen Ecken und Enden und ich bin dem dann alleine nicht komplett gewachsen und brauche ihre Hilfe. Also hinterfrage ich dauernd ob das was sie bringen muss noch altersgerecht ist bestehe dann aber in dem Moment auf Mithilfe, die ich dann auch meist (öfter motzend) bekomme auch wenn  sie lieber snapchatten oder whatsappen oder sonstwas machen will.

Ob das die richtige Herangehensweise ist weiss ich auch nicht  versuche aber auf der anderen Seite ihr genug Freiheiten und Freiräume zu geben in denen sie ungestört Teenagermädchen sein darf um einen Ausgleich zu schaffen. Ich denke auch, wenn ich den Überblick behalte und immer mal wieder mein Verhalten, meine Erwartungen ihr gegenüber auf den Prüfstand stelle und anpasse, dann kann es nicht so verkehrt sein und dem Kind wird kein nachhaltiger Schaden zugefügt werden🙂

 

 

 

Das Wunder aka Das Wunder von Bern (Musical)

Der ein oder andere verbliebene Leser (und die Leserin) hier mag mitbekommen haben, dass ich nicht nur nähen, kochen, backen, basteln und Recht von Unrecht unterscheiden kann, sondern dazu vier wunderbare Kinder habe. Weiterhin habe ich wohl schonmal am Rande erwähnt, dass eins dieser Kinder, die große Tochter, eine Rolle in dem Musical „Das Wunder von Bern“ besetzt. Keine große, eher eine Nebenrolle, aber auch nicht so klein, sondern mit regelmäßiger Bühnenpräsenz bei der sie tanzt, singt und schauspielt.  Und ganz unvoreingenommen muß ich sagen, daß sie das toll macht. Bei ihrer Premiere habe ich Rotz und Wasser geheult  die ein oder andere Träne verdrückt, was nur peripher damit zusammen hing, dass ich da hochschwanger war.

Inzwischen habe ich sie mir dreimal auf der Bühne angeschaut. Es ist wirklich beeindruckend, was sie den Kindern für die Bühne beibringen. Die werden nicht nur auf die Rolle getrimmt, sondern bekommen eine grundlegende Ausbildung. Aber das nur am Rande.

Zurück zu dem was ich eigentlich schreiben wollte. Ich habe mir, wie gesagt dreimal die Show angeschaut und es war nicht einmal langweilig. Ich muß dazu sagen, dass ich schon die Vorlage, den gleichnamigen Film von Söhnke Wortmann schön fand. Ich war skeptisch wie man das für ein Musical umsetzen kann, ich war, wie auch schon beim Film skeptisch wie (mich) ein Thema wie Fußball als Träger einer Geschichte begeistern kann.

Man kann, sogar sehr. Und damit kommen wir zu dem Punkt, der mich verwundert bzw. stückweise traurig macht. Das (eigens neu gebaute Theater) ist nie voll. Bei allen meinen Besuchen oder wenn ich das Tochterkind nach absolvierter Show frage waren die Ränge gesperrt. Und auch im Parkett ist es meist nicht ausgebucht.

Wie kann das? Wieso begeistern sich nicht mehr Menschen für dieses Musical? Ist es der Aufhänger Fußball? Ist es die Tatsache, dass es sich nicht um einen Stoff von Disney oder dem Broadway handelt? Ist es der ernste Unterton den das Musical immer mal wieder hat?

Ich mag eigentlich keine Musicals. Ich war in den 90ern mal mit und habe Cats geschaut. Ich war nach der Vorstellung enttäuscht, bunte Glitzerwelt, wenig Anspruch und eine Story die mich nicht überzeugt mit Musik die mir eher fremd war. Ich sah keine Veranlassung nochmal in eine Musical zu gehen, bis, ja bis die Tochter ihre Premiere hatte.

Da dass ich dann und war von der Vorstellung mitgerissen. Es geht eben nicht nur um Fußball, Fußball ist das beständige Hintergrundrauschen, was zum Ende ohrenbetäubend die Hauptmelodie einnimmt. Das Thema was zwei Drittel der Show die Geschichte begleitet aber nicht die Geschichte an sich. Inhaltlich ist die späte Rückkehr des im Krieg gefangenen Vaters zu seiner Familie viel wichtiger. Das Heimkehren, das Ankommen, das sich wieder zurecht finden, das Kennenlernen seines im Krieg geborenen Sohnes. Die Neuorientierung, sowohl auf dem Arbeitsmarkt, als auch im Kreis der Familie, wo er nicht mehr das Oberhaupt ist und sich die Machtverhältnisse in Abwesenheit verändert haben. Zurück zu einer selbständigen Ehefrau und zwei weiteren, erwachsenen Kindern, die auf dem Weg ins eigene Leben sind.

Das alles ist nicht unbedingt einfache Kost, wie man sie von einem Musical erwartet. Aber selbst schwierige oder traurige Szenen werden durch nachfolgende leichte „aufgemuntert. Es gibt einige (sehr) witzige Szenen die dem Stück die Balance geben, trotz des anspruchsvolleren Themas den Unterhaltungsaspekt zu bewahren ohne zu seicht zu werden und den Inhalt zu verwässern.

Beeindruckend ist das Bühnenbild. Nicht nur die Kostüme, sondern alle Szenen sind aufwändig umgesetzt worden. Man ist mittendrin, kann sich das Nachkriegsdeutschland so gut vorstellen.Es gibt vielleicht nicht so viel Blink und Glitzer wie bei anderen Musicals, dafür technische Raffinesse die verzaubert.

Was wäre aber all die Optik, wenn das Stück nicht mit einer guten Besetzung aufwarten kann. Ich finde dass alle Rollen durchwegs super gespielt werden, der Gesang, das Schauspielerische alles tiptop. (Mein Lieblinge neben der Tochter und dem Mattis sind Frau Ackermann  und die schweizer Putzfrau) Ich hatte nie den Eindruck dass da routiniert eine Show abgezogen wird, vielmehr kam immer Spielfreude und Engagement rüber. Und wenn auch der Saal nicht voll besetzt war so schien das anwesende Publikum immer glücklich die Show zu verlassen.

Und darum frage ich mich, wieder, wieso wird es nicht so angenommen wie der König der Löwen, wie Mama Mia? Wieso ist es nicht so ein stehender Begriff. Schreckt wirklich das Thema Fußball das übliche Zielpublikum ab? Sind es die Eintrittspreise (es gibt immer und immer wieder Sonderaktionen)? Ich verstehe es nicht und das macht mich traurig. So eine tolle Show, so eine tolle Leistung des Ensembles und so vergleichsweise geringe Begeisterung. Schade.

 

 

Also bei uns hätte es das damals nicht gegeben …

Das häufigste Wort welches ich zur Zeit von meinen großen Kindern höre ist „NEIN“. Deck mal bitte den Tisch auf, räum mal bitte die Spülmaschine aus, pack Dein Zeug da weg, mach bitte Hausaufgaben, egal welches Ansinnen man äußert, es kommt ein „Nein“ oder bestenfalls „gleich“. Auch die kleinere Tochter mit ihren vier Jahren hält es nicht unbedingt notwendig elterliche Aufforderungen ernst zu nehmen, noch nicht so schlimm wie die Großen, aber ein Trend zeichnet sich ab.

Dass ich mit dieser Problematik nicht alleine dar stehe ist mir bekannt. Neulich beim Abholen in der KiTa tauschten die andere Mehrfachmutti und ich uns darüber aus, dass es das bei uns damals nicht gegeben hätte. Haben die Eltern Ansagen gemacht haben wir überwiegendst gehört und das Angeforderte ausgeführt. Murrend, motzend, mal laut mal leise. Mit fortschreitendem Alter auch mal diskutiert, aber im Großen und Ganzen haben wir gehört.

Während wir darüber sprachen fragten wir uns kurz, wieso das damals funktionierte und wieso wir bei unseren eigenen Kindern so oft kläglich scheitern. der Begriff des autoritäten Auftritts seitens unserer Eltern fiel und wir waren uns sofort einig, dass auch wir sehr bestimmt und Autoritär auftreten (können). Was unterscheidet uns also?

Wir sind bestimmt keine Eltern die alles erlauben, auch wir werden sauer, zeigen das unseren Kindern, haben bestimmte Regeln aufgestellt und halten diese meist ein. Es gibt Konsequenzen für bestimmtes Verhalten, es gibt Routinen im Tagesablauf. Es ist nicht so, dass wir komplett gegensätzlich zu der Verhalten unserer Eltern erziehen.

Was ist also anders? Heutige Eltern, ja auch ich machen den Fehler, Kinder sehr früh in Entscheidungen mit einzubeziehen. Oder zumindest Aufforderungen als Frage zu formulieren und so suggerieren, dass eine Wahlmöglichkeit besteht. Möchtest Du jetzt Essen, wollen wir jetzt ins Bett gehen, welche Schuhe magst Du heute Anziehen. Nur so Beispiele. Ich habe mir das beim ersten Kind recht schnell wieder abgewöhnt, nachdem mich die Trotzphase sehr geschafft und verunsichert hat. Ein schlaues Buch gab mir damals an die Hand, dass Kinder feste Grenzen brauchen, die ihnen Sicherheit geben und viele der von Eltern gut gemeinten Mitentscheidungsmöglichkeiten sie überfordern. Also gewöhnte ich mir und uns an, unumstößliche Tatsachen im Tagesablauf nicht mehr als Frage zu formulieren. Es gibt Dinge die entscheiden einfach wir und es gibt Dinge da haben die Kurzen im Rahmen ihres Horizontes und der Gegebenheiten Mitspracherecht. Auch wenn unsere Eltern in einigen Dingen strikter waren, kann es nicht (nur) daran liegen, dass wir die Kinder vieles selbst entscheiden lassen und somit den Spielraum geben, dass sie davon ausgehen können bei allem ein volles Mitsprache- und somit Verweigerungsrecht zu haben.

Ich glaube ein Teil des Problems ist, dass wir im Gegensatz zu unseren Eltern immer mehr versuchen mit den Kindern auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wir sind stets bemüht das Kind immer Ernst zu nehmen, seine Perspektive einzunehmen und aus dieser die Auseinandersetzung zu führen und zu Erziehen. Wir, die wir aus relativ strengen Elternhäusern kommen in denen die Eltern das sagen hatten und die Kinder zu folgen hatten, in der klare Hirarchien herrschten die uns wenig Raum liessen, wollen es besser machen. Moderne Erziehungsratgeber bestärken verunsicherte Eltern, Eltern die in streng geführten Elternhäusern weniger Luft zur Entfaltung hatten, Eltern die durch die eigene Erziehung erfahrene Verletzungen oder Limitierungen bei ihrem Nachwuchs vermeiden wollen. Wir sind die Generation die selbstbewußte, selbständige, selbst denkende Kinder am besten im hausgemachten Bullerbü groß ziehen wollen. Wir neigen dazu ein eher freundschaftliches Verhältnis mit dem Kind einzugehen. Aber wenn die Grenzen (weil Augenhöhe) verschwimmen, Hirarchien aufgelöst werden, ist es für die Kinder schwer eben diese Grenzen oder Regeln anzunehmen.

Ein anderer Punkt der mir zu dem Thema durch den Kopf geht ist der, dass ich denke wir sind die Eltern die geliebt werden wollen. Unsere Eltern wollten Respekt und Gehorsam. (Natürlich denke ich auch, dass sie geliebt werden wollten, aber geprägt durch ihr Elternhaus standen wohl doch eher Respekt und Gehorsam im Fokus.) Wenn wir als Kinder ungehorsam waren, rebellierten gab es „Liebesentzug“. Auch wenn ich nicht glaube, dass wir weniger geliebt wurden als die Kinder heute. So wurde es doch weniger gezeigt, die Zeit war eine andere. Wir heute zeigen und sagen unseren Kindern anders oder mehr wie sehr wie sie lieben. Genau so wie wir diese Liebe zeigen, wollen wir sie auch erwidert bekommen. Gehen wir einen Konflikt (durch notwendige Erziehung) mit dem Nachwuchs ein, riskieren wir Liebesentzug, wenn wir das Gewünschte mit aller Konsequenz und Autorität durchsetzen wollen.

Das sind jetzt nur so einige Gedanken die mir dazu durch den Kopf gehen und vielleicht liege ich ganz oder teilweise daneben. Vielleicht versage ich bei meinen Kindern auf der autoritären Ebene und es ist alles hausgemacht. Andererseits stehe ich mit dem Problem nicht alleine und darum stelle ich meine Ansätze mal zur Diskussion.

Unerwartete Spielerei mit dem V6 von Dyson

Heute war ich mal wieder mit dem Baby unterwegs. (Manch einer behauptet da sie vor kurzem ein Jahr wurde sei sie kein Baby mehr, aber das tut ja nix zur Sache.)

Zum Zwecke einiger Erledigungen schob ich Madame also durch die Stadt und da kein Ausflug ohne Starbucks, gingen wir durch die Europapassage auf dem Weg zu der dortigen Filliale. Auf dem Weg dahin stolperte ich fast über einen großen Stand. Eigentlich lassen mich so Werbestände in Einkaufszentren und Kaufhäusern meist kalt. Ich habe kein Interesse (im Gegensatz zu K1) an einem Nicer Dicer schlagmichtot oder der ultimativen Saftpresse etc. Diesmal war es aber ein hübsch gemachter Stand von Dyson der ihren neuen Akkusauger vorführte und bewarb.

Da gerade gestern auf twitter die Anfrage kam welcher Akkusauger empfehlenswert sei und ich den Dyson vorschlug blieb ich stehen um ein Bild zu machen und dieses zu posten.

Meine Geschichte mit Akkusaugern ist simpel. Fand ich Akku- und Tischsauger absolut bescheuert, kam mit dem „alles-was-eßbar-ist-kann-man-werfen-Kind1“ doch irgendwann der Wunsch nach einem eben solchen auf. Es ist einfach praktisch nach dem Essen mal fix den Boden damit zu reinigen, notfalls auch den Tisch. Damals, wir hatten ja nix, erwarb ich einen Akkusauger von Tchibo. Nach gefühlt drei Einsätzen verteufelte ich diesen. fand ihn unerträglich kraftlos und bei einem unserer diversen Umzüge entsorgte ich diesen dann endlich.

Durch den damaligen Job des Mannes in der Agentur die Dyson als Kunde hatten, kamen wir in den Genuß sowohl eines vollwertigen Dyson Saugers(den ich immer noch blöd finde und er jetzt arbeitslos rumsteht) und eben einem kleinen Hand/Akkusaugers mit Rohr, so dass er auch als Zweitsauger für den Boden tauglich ist. (DC 35, den gibt es gar nicht mehr)

Das Gerät hatte deutlich mehr Wumms als alle Akkusauger die ich bisher in der Hand hatte und durch das Rohr und die diese Rollbürstendüse war ich recht schnell überzeugt. Mit dieser Kombi kann man prima Katzenstreu, Streusplit oder Spielplatzsand im Eingangsbereich entfernen, alles was Kinder so an trockenem Dreck verteilen, oder ohne das Aufsatzrohr recht effektiv Polstermöbel oder anderes absaugen. Sprich das Ding kam bei uns häufig zum Einsatz. In letzer Zeit hatte ich den Eindruck, dass die Kraft nachlässt oder das Ding dem Dreck von jetzt vier Kindern doch nicht gewachsen ist. (Kleiner Tipp des netten Vertreters heute, machen sie mal das Sieb sauber).

Aber zurück zu heute. Ich stand da also, machte ein Bild, setzte es online und bespasste nebenbei die Lütte. Aber was ein Guter Vertreter/Verkäufer ist, der läßt einen möglichen Interessenten nicht einfach ziehen, wenn er schon mal am Stand verweilt. Wir kamen also ins Gespräch und ich erzählte von meinem Akkusauger, meiner Empfehlung und meiner momentanen Enttäuschung von dem Gerät, da kraftloser geworden.

Er drückte mir dann mal den neuen V6 in die Hand und meinte ich solle mal probieren. Das Gerät lag genau so gut in der Hand wie mein Veteran, war ein bischen lauter und schien ordentlich Kraft zu haben. (Handtest) Wir redeten ein wenig darüber, wieviel mehr Kraft die neuen Modelle haben, über das Zubehör und die Möglichkeiten. Mir fiel dann ein, dass ich ja den ultimativen Test sofort starten könnte.

Ich pflückte also das Baby aus dem Wagen, nahm die Decken raus und fing an die völlig zugekrümelte Liegefläche auszusaugen. Der Vertreter war total interessiert, reichte mir mehrer verschiedene Düsen an, und ich stand da und saugte mit Baby im Arm meinen Kinderwagen aus. Einige Passanten blieben interessiert stehen und schauten kurz was ich ja anstelllte. Diverse Kollegen von dem Stand kamen dazu und schlugen nochmal andere Düsen vor. Der Ursprungsvertreter war glücklich, denn einen eingesauten Kinderwagen auszusaugen ist in seinen Augen ein Prima Praxistest und gute Werbung.

Ich muss gestehen, ich war positiv überrascht und sehr überzeugt wie gut sich das teils klebrige Krümelzeugs von der leicht angerauhten Innenseite der Kinderwagentasche entfernen lies. Ich musste sogar die „Maxipowerfunktion“ deaktivieren damit es sich nicht immer festsaugte. Toll, Mama spielt mit Technikkrams rum und hat auch noch nen ausgesaugten Wagen.

Abschließend saugte ich noch ein wenig mit dem angebauten Rohr und der Rolldüse rum. Was mich dann wirklich begeisterte war, diese neue Plushrolle. Sieht an der Oberfläche eigentlich aus wie eine altmodische Fusselbürste mit so Veloursbezug. Ich saugte damit also ein paar Schnipsel auf und dann warf mir der nette Vertreter sowas wie Steinchen oder fingernagelgroße Schokodingsis vor den Sauger. Wumms weg waren die, ein großer Spaß. Das will ich haben.

Ich bedankte mich, erfragte nochmal die Preise und die Modelle und ging nicht ohne Tschüss zu sagen schmunzelnd weiter. Ich meine wer geht schon in die Stadt um dann 20 in in einem Einkaufszentrum mit einem Staubsauger zu verbringen😉

Und ja eigentlich ist ein funktionales Haushaltsgerät nicht unbedingt das, worüber man lesen will oder was als Priorität auf meiner Interessenliste ganz oben steht. „Sibylle, interessiert sich für Staubsauger“. Nö wirklich nicht.

Aber seit ich unseren Haushalt versorgen muß, erst mit Katzen und jetzt mit der Horde von Kindern und nem Hund, lege ich doch immer mehr wert auf funktionierendes Gerät was mir die Aufgaben erleichtert. Und ein funktionierender Staubsauger hat da schon eine gewisse Topstellung. Den großen Dyson mochte ich ja nie und hab ihn aus Gründen der Funktionalität gegen einen ordentlichen Miele Sauger eingetauscht. (den ich aber nicht ständig aus dem Schrank holen mag). Aber bei den Kleinen für zwischendrin oder mal eben ist so ein Dyson echt eine Empfehlung.

Und auf der Suche nach dem Gerät im Netz, hab ich noch gesehen, dass man diese Sauger grad für ne gewisse Zeit testen kann. Zu finden hier.

 

 

 

 

Can’t let got

Long time no read.

Wo fängt man an, wenn man sein vernachlässigtes Blog wieder befüllen will? Unzählige Beiträge habe ich in meinem Kopf formuliert, aber nicht geschrieben bekommen. Alltag, vorzugsweise K4 haben mich fest im Griff. Die Aufmerksamkeitsspanne ist irgendwo im negativen Bereich, die Fähigkeit zu formulieren ganz tief vergraben. Und doch, dieses Blog existiert seid zwölf Jahren und so etwas gibt man nicht so einfach auf. Die Lust was zu schreiben, was zu teilen ist noch da. Also kein Grund da, das Schreiben einzustellen, das Blog zu schließen, wie ich das bei so einigen in den letzten Jahren erlebt habe.

Ich stelle fest, dass ich nie darüber geschrieben habe wie der Urlaub nun weiter ging (schön), dass ich die Sachen, die ich neben den Kindern fertigstellen konnte nicht verbloggt habe (kommt eventuell noch), dass zwei Kindergeburtstage (sind die groß geworden) und Weihnachten (stressig dieses Jahr) unbeschrieben vorbei zogen. Und selbst unseren schweren Autounfall (es geht allen gut) konnte ich nicht aufschreiben.

Kommunikation ist ein Teil von mir und das nicht nur begrenzt auf 140 Zeichen. Und da ich so gerne lese was andere genäht, gestrickt, gebacken oder sonstwie hergestellt haben, was sie bewegt, was sie erlebt haben, sollte ich auch wieder zu diesen Inhalten beitragen.Genauso wie ich gerne mal meine eigene Meinung zu Dingen und allem unter das Volk bringe.

Also gelobe ich Besserung und werde mein Plätzchen in diesem Netz versuchen weniger stiefmütterlich zu behandeln.

Urlaub fast geplatzt – Breizh15 – Teil 2

Auto jagen also. Und nicht nur das. Fast gleichzeitig mit meiner Äußerung quasi sofort weg fahren zu wollen begann der Mann mit der Suche nach einem geeigneten Mietwagen. (Er hatte vor Wochen schonmal vorausschauend einen für August reserviert, aber das war mir angesichts der Kita-Schließzeit zu spät) Es ist ja nicht so, dass wir die durchschnittliche Familie mit zwei Kindern darstellen. Nee wir müssen ja unbedingt vier Kinder, einen Hund und den Anspruch haben, dass wir genug Gepäckplatz bekommen und keins der Kinder halb im Kofferraum sitzt. War mit drei Kindern für kürzere Strecken der Touran und für längere der Sharan noch machbar, so sieht das inzwischen anders aus. Durch das Baby sind wir nun endgültig in der Bus-Klasse gelandet. Normale Siebensitzer reichen wegen mangelndem Platz einfach nicht mehr aus. Muss man für einen Sharan inzwischen schon eine gute Woche vor Bedarf einen solchen reservieren, scheint das kurzfristig Anmieten (besonders zur Urlaubszeit) eines 7-9 Sitzers unmöglich. Wir riefen alle bekannten und weniger bekannten Autovermieter an. Ich wand mich an zwei Reisebüros, der Mann stellte unzählige Anfragen online. Fast immer bekamen wir zu hören, nee so kurzfristig nicht. Im besseren Fall war wenigstens eine Reservierung auf Anfrage möglich. Sonntag nachmittag trudelten dann nach und nach die Absagen auf die auf Anfrage reservierten Autos ein. Die eine Möglichkeit des Reisebüros war unverhältnismäßig teuer, so daß wir diese ausschlossen. Wir fragten weiter an, recherchierten alle Vermieter diesseits des Urals und hofften weiter.

Sonntag Abend wurde mir bewusst, dass das Baby gar keinen Ausweis hat. Also schnappte ich mir Montag Morgen K3 (Kita zu, wir erinnern uns), und K4 und nahm zur Verstärkung K1 ein mit. Erste Station ein biometrisches Babyfoto erstellen. Klappte ganz gut. Ebenfalls Sonntag fiel mir ein, dass der Hund ja einen Impfpass braucht. Erstaunlicherweise fand ich den fix und fand heraus, dass er für Frankreich eine Tollwutimpfung braucht, die nicht länger als so und so zurück liegen darf. Natürlich lag die eingetragene Impfung länger zurück. Es gibt aber die Ausnahme, dass es einen Impfstoff gibt, der als drei Jahre wirksam anerkannt wird. Wir hatten zwar mit diesem Impfstoff impfen lassen, aber aufgrund des jungen Alters des Hundes hatte der Tierarzt eine Impfnotwendigkeit von nach einem Jahr eingetragen. Also mit der Praxis hin- und her telefoniert. Dann kam die erlösende Nachricht, dass man das im Impfpass umtragen kann und so war dieses Problem auch gelöst. Wieso dass jetzt direkt nach den Passfotos steht? Weil der Tierarzt genau nebenan ist, aaaber ich hatte dem Mann den Impfpass mitgegeben, damit er sich darum kümmert. So konnte ich nach den Passfotos nicht mal eben in die Praxis gehen. Wir sind ja sowas von organisiert.

Also fuhr ich mit den drei Töchtern, mutig wie ich bin, ohne Termin zum Einwohnermeldeamt um den Pass für K4 zu besorgen. Passfoto, Ausweise der Eltern und die Einverständniserklärung des Mannes im Gepäck. Neuerdings werden die Wartemarken direkt am Tresen verteilt, aber nur wenn man sein Anliegen erklärt hat. Man fragte also die erforderlichen Unterlagen ab, ob ich sie dabei hätte. Ja, ja, ja, Geburtsurkunde?? Ich erklärte der Dame am Tresen dass davon nichts im Internet auf der Behördenseite stand und dass das Kind ja genau eben in diesem Amt angemeldet worden sei und man die Daten ja wohl im System hätte. Bingo, sie fand K4 und gab mir die Wartemarke. Was für ein Glück, nach gut 30min kamen wir dran. Die freundliche Sachbearbeiterin fragte nachdem ich alle Papiere und das Foto vorgelegt hatte ebenfalls nach der Urkunde. Ich antwortete wie oben. Worauf sie mich fast mitleidig anschaute und sagte, sie könne da aber nichts machen, sie bräuche eine. Ich schaute sie fassungslos an und dann auf die Uhr. Meine Problematik mit übermorgen in den Urlaub hatte ich ihr schon erklärt. Ich sagte ich würde jetzt ins Standesamt flitzen was ja im gleichen Gebäude sei und dann wiederkommen. Dies alles klärte ich btw. während K4 meinte, genau in dem Moment in dem ich dran war Hunger haben zu müssen, stillend. Ich rupfte das Baby von der Brust, schmiss es in den Kinderwagen und rannte mir K3 an der Hand aus dem Gebäude zum anderen Eingang, bellte der Dame am Infotresen nur entgegen wie ich zum Standesamt komme und hörte ein, die sind doch jetzt alle weg, haben sie keinen Termin? Dann wies sie mir den Weg und K3 und ich stürmten weiter. Es war 12.15, das Amt hat nur bis 12 auf. Im Keller angekommen trabten wir einen Flur lang, ich drückte alle Türklinken, alle, aber auch alle Türen zu. Nächster Flur, das gleiche Spiel. Ich war kurz vorm Verzweifeln, dann sah ich das Schild zu dem Flur in dem die Geburtsanmeldungen statt finden. Wagen halbe Strecke stehen gelassen, da auch eine Tür nach der anderen verschlossen, aber ein Paar mit Baby stand da noch und zeigte auf Nachfrage auf die allerletzte Tür in dem Gang, da sei noch jemand. Ich da hin, K3 auch irgendwo stehen gelassen und sah wie die Mitarbeiterin am Einpacken war. Ich hechelte irgendwas von, ich bräuchte jetzt eine Geburtsurkunde und Urlaub und Ausweis. Es war soweit verständlich, dass sie meinte, ich drucke ihnen das mal noch fix aus. Juhu. Also Kinderwagen, K3 und die Urkunde im Schlepptau rannte ich zurück zur Meldebehörde, K1 sass dort brav wartend. Die Sachbearbeiterin dort hatte mir versprochen, dass ich sofort dran käme wenn ich zurück sei. Ich also erfolgreich zurück, aber die Sachbearbeiterin weg. Leicht panisch nochmal lange warten zu müssen fragte ich die Kollegin des Nachbartisches wo diese denn hin sei und hörte nur, dass sie gleich zurück sei. Sie kam dann auch 10 min später zurück, erinnerte sich an mich, nahm mich sofort dran und wir hatten, JUHU, ein gültiges Ausweispapier für K4.

Wir verließen das Amt und ich sah weitere vom Mann an mich weiter geleitete Absagen von Autovermietern. Er hatte zwar am Morgen ein Auto in Berlin aufgetan, aber ich war wenig begeistert, dass er am folgenden Tag noch die Fahrt nach Berlin und zurück absolvieren wollte. Hinzukam, dass der Wagen dort nicht wirklich günstig war. Ich schrieb dem Mann von der erfolgreichen Passbesorgung und ging mit den Töchtern erstmal zu Sbux, stillen, Kaffee, kurze Pause. Der Mann rief an und berichtete von weiteren Absagen. Ich sah unseren Urlaub schon schwinden und rief danach einige große Autovermieter nochmal an. Ich hatte die vage Hoffnung, irgendjemand hätte eventuell einen Wagen unserer Größe kurzfristig abgesagt. Außerdem erweiterte ich den Suchradius nach Norderstedt, Kiel, Bremen, Lüneburg und nochmal Berlin. Absage über Absage, der eine Mitarbeiter der zurückrufen wollte hat bis heute nicht angerufen. Der Mann wurde langsam panisch und wollte das Auto in Berlin fest zusagen, ich war dagegen wollte noch den Rückruf abwarten und nochwas probieren.

Telefonierend brachen wir auf und fuhren in die Innenstadt um weitere Dinge zu besorgen und erledigen. Also voll im Vorbereitungs- und Einkaufsmodus ohne zu wissen ob das mit dem Auto klappt. Wir kauften dies und das ein, hetzten von A nach B und es kamen weitere Autoabsagen vom Mann rein. Er erwähnte dabei, dass er es inzwischen bei der Vermietung von VW und Mercedes probiert habe, da er aber in Meetings war das nicht weiter verfolgen konnte. Ich kaufte derweil ein neues Telefon und stellte auch noch unseren Vertrag um, da wenn schon Stress, dann bitte richtig. Mir war am Wochenende aufgefallen, dass unser Telefon defekt war. Also stand ich um 17 Uhr im Telekom-Laden und telefonierte mit irgendwelchen Charterways Fillialen in Kiel, Bad Oldesloe oder sowas. Die wiederum verwiesen mich an Hannover, da die die größte Filliale hätten, denn sie seien auch ausgebucht. In Hannover war dann die Zuständige im Kundengespräch und man versprach mir den Rückruf. Wir waren zwischendrin endlich aus dem Telekom-Laden raus und wollten in de Bus nach Hause. Lasst es so 17.30 gewesen sein. Der Mann rief erneut an, am Rande der Kurzschlußhandlung und meinte er würde den Berlinern jetzt zusagen. Ich flehte ihn an den Rückruf aus Hannover abzuwarten. Beim Einsteigen in den Bus stellte ich fest, dass mein Handy fast leer war, gut organisiert wie ich bin, hatte ich das nachts nicht aufgeladen … Also nochmal in Hannover angerufen und nachgefragt, Zuständige immer noch am Platz. Handy angeschaut, zack war es bei 1 %. Während der Fahrt Richtung Wohnung schaute ich immer wieder auf mein Telefon ob denn inzwischen die Tante angerufen hätte/anruft, nix. Dann zum Umsteigen ausgestiegen und grad in dem Moment muss sie angerufen haben. Der Versuch mit meinem Handy zurück zu rufen scheiterte, nach dem Wählen ging es sofort aus. Hurra. Also mit dem Telefon von K1 versucht zurück zu rufen, keiner ging ran. Es war nun 17.50 und um 18 Uhr sollte sie Feierabend haben. Endlich erreichte ich sie und erfuhr, dass auch in Hannover bei Charterways nichts mehr zu holen sei. Völlig frustriert fragte ich sie ob sie noch eine Idee habe. Ganz selbstverständlich sagte sie, klar, die und die haben noch so Autos …
Waaaaa? Ich mit Wagen und müder K3 unter Assistenz von K1 inzwischen im Anschlußbus rief dort an und meine aufgeregte Anfrage nach dem Auto wurde nur mit einem „ja klar“ beantwortet. Ich habe noch dreimal nachgefragt und die Modalitäten mit der Vermietung geklärt, es gäbe keine Bestätigungsemail, der Mann solle einfach am nächsten Tag vormittags vorbei kommen. Ja sie hätte meinen Namen notiert, nein das Auto wäre tatsächlich da. Ich konnte es kaum glauben. Telefonierend war ich aus dem Bus gestiegen und rief dann kurz darauf den Mann mit den freudigen Nachrichten an. Der war genau so ungläubig und rief bevor er am nächsten Morgen losfuhr um 7.00 gleich bei der Vermietung an und versicherte sich, dass er nicht umsonst los fahren würde. Ehrlich, die in Hannover dort müssen uns für komplett bekloppt halten. Aber egal, Dienstag mittag stand der Mann mit dem Auto vor der Tür. Montag Abend hatte ich (ich hatte um Verlängerung bis Abends wegen der Zusage gebeten) die Wohnung zugesagt und wir würden tatsächlich Mittwoch losfahren. Aber wir wären nicht wir, wenn es nicht so so einiges zu erledigen gehabt hätte bis wir endgültig Richtung Frankreich gehen sollte. Davon später mehr.

Konversation mit einer Dreijährigen

Heute nach der Kita, schlenderten wir so nach Hause. K3 fing dann aus irgendwelchen Gründen an zu trödeln und ich drehte mich grinsend um und sagte „Tschüss, ich gehe schonmal vor“. Das ergab dann folgendes Gespräch_

Sie: “ Du mußt mich doch mitnehmen, Du mußt auf mich warten“
Ich:“Wieso?“
Sie: „Ich bin doch Dein Kind“
Ich: „Wer bist Du, mein Kind? Wo kommst Du denn her?“
Sie: „Na ihr habt mich doch aus Frankreich mitgebracht“
Ich: „Wir haben ein kleines Mädchen einfach mitgenommen?“
Sie: „Ja!“

Ich mußte sehr grinsen, denn sie weiß ganz genau wo die Babys/Kinder herkommen und grad durch die Ankunft von K4 fragt sie zur Zeit ganz oft nach bzw. erzählt, dass sie auch in meinem Bauch war und ihre Geschwister auch. Und dass ich im Bauch von meiner Mutter war etc. pp