Liebe ohne wenn und aber

Ich habe gerade fasziniert festgestellt, dass die Liebe zum eigenen Kind eine magische Reinheit hat. Im Gegensatz zu der Liebe zu einem Partner, einer Freundin, einem Freund, der Restfamilie liebt man ohne zu taktieren. Man liebt nicht um geliebt zu werden, liebt ohne Machtkämpfe, liebt nicht beschränkt durch erlebte Enttäuschung, liebt nicht vielleicht oder ein bischen, der Haare, der Augen, dem Konto wegen oder weil es sich so schickt.

Liebt einfach um des kleinen Lebens willen. Und das mit Haut und Haar. Das hat die Natur wirklich schlau eingefädelt.

Und nur ein Baby bringt mich zu solchen Erkenntnissen weil es mir beim Stillen den Fuß unter die Nase gehalten hat.

Das sollte der GG mal wagen, an der Brustnuckeln und dabei den Fuß …

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15 Antworten zu “Liebe ohne wenn und aber

  1. Das soll er erst mal mit genauso durchgestrecktem Bein schaffen. *g*

  2. Das müsste der GG wohl erstmal können, oder?

  3. Und ich hab mir als braves Weib solche Kommentare verkniffen 🙂

  4. Da sollte doch ein süffisantes Lächeln mit leicht gehobener Augenbrau genügen, oder? 😉

  5. wenn ich ein wenig gymnastik mache, dann bekomme ich das hin, keine sorge. ob das als „mehr pfiff ins sexleben bringen“ gilt, wage ich aber zu bezweifeln.

  6. Nee is ja klar, man macht sich hier Gedanken über reine Zuneigung, völlig asexuell , aber das verehrte Publikum focussiert auf gymnastische Übungen beim Sex. Leute ihr lest zu viel Lyssa 😉

  7. Hei. Der einzige aus Deinem Publikum, der dabei an Sex denkt, ist Dein Göttergatte. 🙂

  8. Neezee ja und bedenklich, dass er gleich meint mehr Pfiff ins Sexleben bringen zu müssen. Fragt sich nur, in seins oder meins 😉

  9. Von wegen, ich hab schon ewig nicht mehr über Sex geschrieben. Nur mal so, bevor mir der Erotikblogger ewig nachhängt (ja, selbst schuld, ich weiß) 😉

  10. Ja Erotikblogger hab ich letztens auch über Dich gelesen, fand ich lustig. Hast aber recht, war wirklich wenig Sex in den letzten Beiträgen und sie waren gut 🙂

  11. Vielen Dank, aber ich bin grad schon wieder schwach geworden. Vielleicht sollte ich mich künftig bei nächtlichen Reeperbahnbummeln nicht mehr so aufregen.

  12. Lyssa, mit zwei so charmanten Franzosen an der Seite fällt es doch schwer, nicht aufgeregt zu sein ;o)

  13. Ich kann Sybille nur beipflichten. Tristan ist 8 Monate und wenn ich vorher manchmal gezweifelt habe ob ich schon je wirklich jemanden geliebt habe, jetzt weiß ichs.

  14. Wie recht Du hast, Sybille…

  15. Oh nein, und dann auch noch dieser peinliche Patzer beim Namen – *Kopf in Sand steck!*

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