Gründe sein Kind trotz heftiger Trotzphase zu lieben

– weil man ihr erklärt, daß sie langsam wirklich nicht mehr die (halbe) Nacht im Elternbett verbringen kann, da Mamas dicker Bauch Platz braucht und sie einem am nächsten Tag erklärt sie würde im Gitterbett schlafen, da Mama Watz braucht.
Sie dann noch einen drauf setzt und am übernächsten Tag, nachdem ihr gestattet wurde im Elternbett einzuschlafen im Dunkeln wieder aufsteht, zweimal den Flur ohne Worte hin- und her rennt und man danach die Spieluhr aus dem Gitterbett hört. Sie hat sich samt, sämtlicher Kuscheltiere eigenständig ins Kinderbett begeben.

– weil sie fragt wieso Mama so jammert und diese antwortet, dass sie furchtbar Rückenschmerzen hat (Bauchzwerg auf dem Ischias) und das Kind der Mama die Hand hinhält und sagt, hier hast Du einen neuen Rücken.

– weil sie, als man ihr sagt man könne grad wegen Bauchweh nicht toben einem mitteilt, man müsse wieder zum Frauenarzt gehen.

– weil sich niemand so neben einem aufs Sofa plumpsen läßt und von Herzen schmettert: „Liiiiebe Dich“, um dann das mütterliche Gesicht in beide Hände zu nehmen und einem mitten ins Gesicht einen Kuß zu drücken.

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2 Antworten zu “Gründe sein Kind trotz heftiger Trotzphase zu lieben

  1. Jaaaa – es ist sooooo ein niedliches Alter. Ich könnte meine Kleine den ganzen Tag abknutschen. Vor allem die letzte Szene kommt mir so bekannt vor (die ersten drei hatte ich vor 3 Jahren).

  2. Weil ich jedes lachen von meinem Sohn soooooooooo gerne mag und es mich in schweren Std. wieder aufmuntert.
    Er gibt mir kraft für den Tag.

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