Im Westen nichts neues

Mal ein Lebenszeichen aus der Provinz.
Ich lebe noch. Schwanger sein wird langsam recht anstrengend. Die Tage sind einer wie der andere. Soweit Töchterchen mich läßt, stricke ich ein wenig an Garland. Müdigkeit ist allgegenwärtig.

Langsam aber sicher werden alle Vorbereitung für die Ankunft von Nummer zwei getroffen. Ein bischen Zeit kann es sich aber noch lassen.

Der Gatte arbeitet viel wie gewohnt und die Gewöhnung ans Rheinland fällt mir immer noch schwer.

Jetzt, in der Endphase der Schwangerschaft, kommen die Erinnerungen an die letzte. Das freudige Herrichten, die Neugier auf das neue Leben, alles eingebettet in eine der Stadt abgerungene Geborgenheit, die hier noch auf sich warten läßt.

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Eine Antwort zu “Im Westen nichts neues

  1. Ich freue mich für Euch! Das wird schon mit dem Rheinland.

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