Hamburgs „blue goals“

Während unseres letzten Aufenthalts in Hamburg sah ich zum ersten mal bewußt die „blue-goals„.
An einem der Abende fuhren wir quer durch das nächtliche Hamburg zu unserem Hotel zurück. Da die Kinder so schön schliefen machten wir einen größeren Umweg, wie der GG so schön sagte einen „trip down to Memory Lane“.

Während wir an diversen Orten vorbei fuhren die nachts besonders schön sind und/ oder uns etwas bedeuten, das Radio netterweise schöne Musik im Programm hatte und wir einvernehmlich schweigend den Gedanken nachhingen und das nächtliche Antlitz der zickigen Diva Hamburg in uns aufnahmen stachen sie mir immer öfter ins Auge. Die „blue-goals“.

Anfänglich noch eher nebenbei wahrgenommen, machte ich mir mehr und mehr einen Spaß draus sie zu suchen und bei jedem blauen Lichtschein der sich in der Ferne wahrnehmen lies oder jeder blauen Spiegelung in einer Fläche versuchte ich mit den Augen den Verursacher zu orten und fühlte mich wie ein Kind auf der Suche nach Ostereiern.

Dabei stellte ich fest, daß selten nur eines der Tore zur Zeit zu sehen war, vielmehr waren meistens mindestens zwei im Blickfeld. Mir drängte sich das Gefühl auf, daß die Tore untereinander „connecten“ und sie somit ein Netz über Hamburg spinnen.
Später im Text der offiziellen Website laß ich dann nach, daß die Tore tatsächlich in Form eines temporären Laserstrahls miteinander verbunden werden. Nette Idee.

Was auch immer andere oder die Presse über diese Tore zu sagen haben. Mir gefallen sie.

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