Kuschelig

Vor einigen Wochen waren wir in einem Freilichtmuseum. Während unseres Rundganges, nachdem die Kinder angesichts soviel Kultur mit Onkel und Tante auf den Spielplatz geflohen waren, entdeckten der Gatte und ich dieses Huhn.

Zuerst sahen wir nur das Huhn, welches die Küken komplett bedeckte. Erst kurz darauf hob dieses den Bürzel und der Nachwuchs wurde sichtbar.

Wann hat man schon die Gelegenheit so etwas so nah zu sehen.

Ein bischen fühle ich mich auch wie das Huhn, einerseits wollen die Kinder möglichst dicht bei mir sein, unterschlüpfen, andererseits sich vor mir aufbauen und den eigenen Weg gehen. Noch enden sie eher nahe bei mir, aber die Tage, daß sie loslaufen und die Nähe nicht mehr wollen werden definitv kommen.

Bei diesem Wetter und angesichts des Alltags habe ich zur Zeit aber auch gelegentlich das Gefühl, ich würde gerne mal wieder unterschlüpfen.

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3 Antworten zu “Kuschelig

  1. \“Wann hat man schon die Gelegenheit so etwas so nah zu sehen.\“ Sibylle, wenn man auf dem Land lebt 😉

  2. Bei uns im Garten, wenn wir die Hühner brüten lassen würden 8)

  3. @uta @sabine, ihr seid blöööde 🙂
    Ich komme vom Land und konnte ich das nicht sehen 😛

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