Archiv der Kategorie: Hochglanz

Was ziehe ich nur an – Zalon by Zalando

Irgendwie kennt das jeder, man steht morgens vor dem Schrank, überlegt was man gemäß Wetter und Tagesplan anziehen soll und ist unschlüssig. Es gefällt nix, es passt vielleicht nicht oder es paßt nicht zusammen was säuberlich gefaltet vor einem liegt.
Oder aber, man versucht dem Kleiderschrankdilemma Herr zu werden und geht einkaufen um eben diesen mit kombinierbaren und tragbaren Stücken zu ergänzen, damit es morgens im günstigsten Fall ein Kinderspiel ist und man im Handumdrehen gut angezogen das Haus verlassen kann.

Geht man dann los um sich voll motiviert ins Shoppinggetümmel zu stürzen, dann gibt es irgendwie nix, oder nicht das Richtige oder man weiß nicht so genau was man will oder, in meinem Fall, ich komme dann oft mit irgendwas hübschen für die Kinder oder im schlimmsten Fall für den Mann zurück:) Hilft ja auch nur bedingt.

Für wohlhabendere Menschen gibt es in den einschlägigen Läden/Kaufhäusern den Service einer Stylebratung, so daß dann eine Angestellte mit einem ein stilsicheres outfit zusammenstellt. Nicht so meins und auch nicht in meiner Preisklasse. Einmal hat mir der Mann zu Weihnachten eine Stilistin geschenkt, die zu mir nach Hause kam und mit mir den Kleiderschrank durchging. Das Ziel war, dass sie mir vorschlug welche Teile, die ich schon besitze gut miteinander zu kombinieren sind und welche „Keypieces“ ich noch anschaffen solle. Ich war mit dem Ergebnis nur so mittel zufrieden, denn die Auswertung und die Vorschläge die per Mail anschliessend kamen waren nicht befriedigend.

Letztens dann sah ich auf facebook, dass jemand diese Stylebox von Zalon (by Zalando) mit recht zufriedenstellendem Ergebnis bestellt hatte. Das machte mich neugierig und als ausgewiesenes Spielkind musste ich das ausprobieren.

Das funktioniert so, man wählt den Stil aus in dem man Kleidung erhalten möchte, gibt diverse Daten zu Größe, Alter und Geschlecht an. Nennt Vorlieben und Abneigungen bezüglich Bekleidung und wo man den Schwerpunkt haben möchte. Man sucht sich einen der vorgestellten Stylisten (die sich kurz selbst vorstellen) aus und klickt aus vorgeschlagenen Marken die an, die man mag.
Am Ende schickt man das ausgefüllte Formular ab und wartet. Nach einigen Tagen kommt eine Vorschau der von dem Stylisten vorgeschlagenen Kleidungsstücke die man dann noch einmal bearbeiten kann, sprich abwählen und kommentieren wieso diese einem nicht zusagen.

Nach kurzer Zeit ist es dann soweit und die Box kommt zu einem nach Hause. Ich muss sagen, sie ist schon recht groß. In meiner waren zwei Hosen, drei Blusen, zwei Langarmoberteile, drei Pullover und zwei Strickjacken. Dazu ein Paar Schuhe und ein Halstuch. Die Sachen kommen mit einem bebilderten Vorschlag wie man sie miteinander kombinieren kann/soll, also was sich der Stylist dabei gedacht hat. Diese Auswahl war recht stimmig.

Von der Optik her waren die gewählten outfits schick, haben mir gefallen und entsprachen auch ungefähr dem, was ich mir vorgestellt hatte. Bei einigen gefiel mir der Kragen oder die Farbe nicht und bei anderen war der Schnitt für mich einfach viel zu weit. Da finde ich, dass wenn man Gewicht und Größe angegeben hat, die Auswahl etwas besser hätte sein können. Bei zwei Teilen war ich sehr enttäuscht, dass, obwohl ich angab, dass ich 100% Polyester ablehne, diese zu 90% bzw. zu 70% aus Polyester bestanden. Die Schuhe waren leider etwas zu eng und gefielen mir nicht so besonders, dass ein „Habenwollenreflex“ einsetzte.

Die mitgeschickte Jeans war ein voller Erfolg, sie sitzt gut und ist so wie ich mir eine Jeans gewünscht habe, auch wenn ich bei der Marke im Flagshipstore noch nie fündig geworden bin. Auch eine der Strickjacken gefiel mir sehr gut, genau mein Stil und vom Material passend. Ich wäre allerdings nie auf die Idee gekommen bei dem Hersteller in den Laden zu gehen und dort zu stöbern. Insofern waren die zwei Teile gut gewählt und mal eine Inspiration jenseits des üblichen Einkaufsverhaltens. Als drittes Teil habe ich dann noch eines der Langarmshirts behalten, das war keine Überraschung, denn solche kaufe ich von der Marke immer mal wieder.

Ich habe zwar einen großen Teil zurück geschickt, aber das lag entweder daran, dass ich so oder so ähnlich schon ausgestattet bin, oder im Moment nicht unbedingt Bedarf hatte. Außerdem kamen dann noch die Schnitt- oder Materialunzufriedenheit dazu. Mein Fazit ist, dass ich das bestimmt noch einmal machen werde, da es neue Anregungen gibt. Ich sollte beim nächsten Mal eventuell den gewünschten Stil variieren, damit ich nicht Bekleidung zugeschickt bekomme, die ich ähnlich schon besitze. Erfolgreich war auf alle Fälle, dass ich nicht (mit oder ohne Kind an der Backe) losziehen musste um mehr oder weniger frustriert in der Stadt rumzueiern. Gut gefallen hat mir die Verpackung und wie alles nett mit Bändchen verschnürt war. Die Rücksendung der nicht gewollten Sachen war problemlos, ein bezahlter Rücksendeaufkleber liegt bei und ich wurde nach Eingang der Rücksendung zügig informiert. Bezahlt habe ich per Rechnung, musste so auch nichts vorher auslegen.

Mir hat das unterm Strich jedenfalls so gut gefallen, dass ich dem Mann auch so eine Box (ja gibt es auch für Männer) bestellt habe. Er fand seine Auswahl gut, hat sich dann aber dagegen entscheiden etwas zu behalten.

 

Gut gepaart – Werbung in fast eigener Sache

Wenn man deren Handwerk mit ihren Stoffen verpaart, kommen so hübsche Sachen wie dieses hier raus.

Die Wurfprämie – oder so

Seid ich denken kann erinner ich mich daran, daß meine Mutter zur Geburt ihrer zwei Kinder von meinem Vater eine Perlenkette geschenkt bekam. Für mich eine weiße, für meinen Bruder eine grüne. Deshalb setzte sich bei mir im Hinterkopf fest, daß die Mutter zur Geburt eines Kindes ein Geschenk zu bekommen hat bekommt. Man könnte zwar argumentieren, das größte Geschenk sei doch das neue Leben, aber, so ein Geschenk zu so einem schönen Anlaß hat ja auch was.

Zu der Geburt unseres ersten Kindes bekam ich eine praktische Wickeltasche mit lauter Alltagsdingen für das neue Baby. Nett gedacht, aber irgendwie ja nix für mich. Trotzdem nutzte ich die Tasche recht lang, es war ja auch der Gedanke der zählt.

Zur Geburt vom Sohn bekam ich auch irgendwas, so Schnickeldi, ein kleines filzgebundenes Fotoalbum und an den Rest erinner ich mich nicht mehr so genau. Es hatte als keinen tiefen Eindruck hinterlassen.

Da man nicht immer stumm erwarten soll, sondern auch mal sagen kann, was man sich so sehr wünscht, machte ich dem Mann und Kindsvater diesmal recht deutlich klar, daß ich zur Geburt unseres dritten Wunders gerne ein Schmuckstück, einen Ring hätte.

Wir schauten ein bischen rum, ich fand alles nullachtfuffzehn oder zu teuer und landeten dann bei dieser Goldschmiedin. Die angebotenen Ringe auf der Website gefielen mir schon recht gut, aber _der_ Ring war nicht dabei. Also entwarfen wir einen gemeinsam, der den gleichen Stein wie in meiner Halskette erhalten sollte. Nach dem Eintreffen des Steines vervollständigten wir den Auftrag und es hieß warten. Da ich mir gewünscht hatte, daß alle Namen meiner unserer Kinder in den Ring graviert werden, dauerte es ein bischen länger, aber nun ist er fertig und bei mir. Ich präsentiere hiermit also meine Wurfprämie (so nennt meine gute Freundin Katja die Geschenke zur Geburt ihrer Söhne)

Es ist nicht nur ein schöner Ring mit einem Topaz, nein er kommt auch in einer äußerst hübschen Verpackung.

Und auf Wunsch einer einzelnen Dame auch ein Bild an der Hand.

Ist er nicht toll geworden?

 

 

Ich hab (bald) die Nägel schön

Im August las ich in der InStyle US von einer limitierten Serie blauer Nagellacke die Chanel rausbringen würde. Blau find ich schick, dieses Trio, welches unter dem Namen „Les Jeans de Chanel“ verkauft werden soll fand ich noch schicker. Ich wollte gerne den einen Ton haben. Meine Recherche führte mich dann zu diesem Artikel aus dem hervorging, dass es nicht so einfach ist an das Objekt der Begierde zu kommen. Trotzdem ging ich in die Parfumerie meines Vertrauens, um dort nachzufragen, ob die Farben nach dem Exklusiv-Event dort in den Handel kommen würden. Dort wußte man leider gar nichts von den Farben und so dackelte ich traurig von dannen. Diverse Versuche Freunde und Bekannte in B und DUS zum Kauf der Lacke an dem speziellen Datum zu animieren schlugen fehl, Anrufe in den jeweiligen Chanel Boutiquen auch. So gab ich langsam auf, schaute nach den Events noch bei Ebay und schlug mir bei den dort geforderten Preisen vor die Stirn.

Ich bekam noch den Tipp direkt in den USA bei Chanel zu bestellen und an unsere in den USA lebende „Verwandtschaft“ senden zu lassen, aber das war mir dann doch zuviel Aufwand. So ging ich immer mal wieder in diverse Parfumerien auf der Suche nach einem recht ähnlichen Blau. Nach zwei Wochen hatte ich so langsam aufgegeben und beschloß mir eine andere Farbe zu kaufen.

Also fuhr ich heute nochmal in die Parfumerie des Vertrauens um den anderen Lack (in Altrosa) zu erwerben. Nochmal angeschaut, mit dem Verkäufer geplaudert, dann umgedreht und den Lack schon halb an die Kasse getragen, sehe ich aus dem Augenwinkel, klein unschuldig und harmlos die drei blauen Chanel Lacke dort stehen. Mit der Ankündigung in Schnappatmung zu verfallen, bat ich den Verkäufer  umzudrehen und probierte den Lack aus. Auch unter Tageslicht betrachtet gefiel er und so konnte ich glücklich die ursprünglich begehrte Farbe heimwärts tragen.

Meiner!

In natura ist er weniger hell und hat einen grauen Unterton, wie verwaschene Jeanshosen halt, total schön.

Muddi goes Party

Wenn man nicht die liebe Verwandtschaft, gute Freunde mit Zeit oder viel Geld für Kinderbetreuung am Abend über hat, dann ist man als Eltern gemeinsam eher weniger auf Parties zu finden. Mag auch damit zusammenhängen, dass man oft abends einfach nur auf dem Sofa kollabiert, wenn die lieben Kleinen endlich schlafen. Natürlich erst, wenn man x Geschichten vorgelesen, mindest wenn nicht noch mehr mit ihnen gekuschelt hat, drei Toilettengänge und diverse „Ich hab noch Durst Rumrennereien“ absolviert wurden.

Wie lange man nicht mehr richtig aus war, wird einem dann bewußt, wenn man feststellt, dass schon einige Zeit nicht mehr gesagt wird, man gehe in die Disco, sondern natürlich geht man heutzutage in einen Club. Immerhin Parties heißen noch Parties und somit wußten wir dann auch ungefähr was auf uns zukommt, als wir für diese Woche drei Einladungen zu eben solchen erhielten.

Als Mutter stellt sich dann das schon immer bekannte Problem, was ziehe ich nur an. Früher ging es eher darum möglichst sexy, heiß, cool, was auch immer auszusehen. Heute geht es darum wenigstens irgendwas im Schrank zu finden, was nicht praktisch, leicht waschbar, bequem und kindertauglich ist. Zusätzlich soll es dabei gut aussehen, die gealterte Figur wohlwollend umhüllen und der Umwelt vermitteln, „Hallo ich bin nicht nur Mutti“.

Hat man diese Hürde überwunden, wohlmöglich auch noch Schuhe gefunden, die passen und nicht unter den Kriterien „spielplatztauglich“ und „damit kann ich nen Sprint hinlegen wenn das Gör abhaut“ gekauft wurden geht es an die Kriegsbemalung. Im Ernst welche Mutter ist so entspannt und erholt, dass sie sich am Abend ohne die minimalste Camouflage unter jung dynamische Feiernde wagen kann? Abgesehen davon, wer Kinder hat, ist aus den rosigen Jugendjahren meist raus. Hat man dann die diversen Malutensilien geortet, rausgefunden welche noch nicht vom ambitionierten Nachwuchs zweckentfremdet oder zerstört wurden, kann es losgehen. Immerhin manche Sachen verlernt man nicht und so gelingt es ganz gut, das müde Mamagesicht in ein halbwegs passables dynamisches Ausgehgesicht zu verwandeln.

Ist man dann nach diesen ganzen überwundenen Hürden nicht schon komplett erschöpft, der Babysitter pünktlich und keins der Kinder spontan erkrankt kann es losgehen.

So war es diese Woche auch bei uns. Hurra Ausgang, Hurra zu zweit. So stiefelten wir Mittwoch und Donnerstag los um uns der Illusion, wir sind immer noch die, die wir vor den Kindern waren hinzugeben.

Funktionierte ganz gut, Party eins, war super, Bullenreiten, GoGo Girls, ein Playmate, eine super lustige Band, Essen, Getränke und dreimal Ansprechen von fremden Männern. Party zwei war auch lustig, Kollegen, Essen und laute Musik. Party drei, eigentlich als das event angekündigt schwächelte ein wenig, aber unter dem Strich auch okay. Soweit alles wir früher.

Unterschiede zu früher:

– Man kommt mit dem gleichen Mann mit dem man auch geht

– Inzwischen ungewohntes Schuhwerk führt zu schmerzenden Füßen

– Räumen in denen geraucht wird erträgt man nur noch schwer

– Das Geld was man früher in Alkohol, Taxi etc. investiert hätte geht nun für die Kinderbetreuung drauf.

– Man muß um Mitternacht zu Hause sein, damit der Babysitter noch den letzten Bus bekommt, will man nicht noch einen Betrag für ihr Taxi drauflegen.

– Man braucht wesentlich länger um sich zu regenerieren.

Und dann sitzt man nach der Heimkehr auf dem Sofa, geht nochmal die Kinder küssen, tauscht sich darüber aus wie sehr die Ohren piepen und daß man auch nicht jünger wird und fragt sich ob man den nächsten Tag übersteht, plumpst ins Bett und versucht der Nacht noch möglichst viel Schlaf abzuringen.

Aber was solls, wenigstens einen Abend hat man sich der Illusion hingegeben man sei noch immer die, die man vor den Kindern war. 🙂

Nachfragen hilft – It helps to ask

Da ich ja sehr glücklich bin meine aktuelle Lieblingszeitschrift aus den USA inzwischen vor Ort zu bekommen, hoffte ich, sie in der neuen/alten Heimat weiterhin beziehen zu können. Da solche speziellen Titel nicht in jedem Laden verkauft werden, habe ich kurzerhand bei dem Vertreiber für Deutschland angerufen. Hurra, auch in Hamburg gibt es Verkaufsstellen und ich kann weiterhin monatlich die Real Simple erwerben.

Ich hab dann noch weiter nachgefragt und erfuhr, daß in Zukunft auch die Vogue Knitting wieder im Vertriebsprogramm ist und diese ebenfalls in Hamburg verkauft wird.

Schön, dann kann ich mir bei letzterer noch in Ruhe überlegen ob ich das Abo verlängern will oder nicht.

This is about the Real Simple and Vogue Knitting Magazines which are hardly available in Germany and one call brought me the fact, that I can go on buying them in Hamburg and for the latter I can decide if I want to renew my subscribtion or just go to the shop and see if I would like the designs.

Neue Schuhe und so

Nachdem ich ewig gesucht habe, habe ich endlich ein Paar braune Stiefel gefunden, die auch an den Waden passen. Ob ich länger als 10 minuten drauf laufen kann ist eine andere Frage, die ich mir aber angesichts der Tatsache endlich passende Stiefel gefunden zu haben erstmal nicht stelle.

After searching for a long time I finally got some brown boots, which are fitting my small calves. If they are good for walks longer than 10 minutes is a question I will not ask in the matter of fact that I finally found fitting shoes.

Gefunden habe ich sie in Hamburg in unserem alten Einkaufsviertel. Ich hatte die Ehre den Gatten zu einer Konferenz begleiten zu dürfen und konnte somit die alte Heimat genießen und Freunde treffen.

I found them in Hamburg where we have been the last two days, because I had the honour to accompanie the husband who attended a conference. So I was enjoying Hamburg and visiting friends.

Nicht so erfreulich ist, daß kurz vor der Abfahrt unsere beiden Laptops einen Defekt bekamen, der wohl nicht so einfach zu beheben ist.
Keines der Geräte läd die Batterie auf, auch nicht mit neuem Ladegerät. Ein Besuch beim freundlichen Fachhändler ergab heute, daß die internen Ladeeinheiten fehlerhaft sind. Nun müssen wir am Montag klären wie das behoben werden kann, möglichst ohne die Geräte einzuschicken.
Es ist ziemlich unbequem wenn das Laptop jedesmal komplett ausgeht, wenn der Stöpsel des Netzteils bewegt wird bzw. abgeht.

Not that funny is the fact, that both of our laptops are kind of damaged and we still do not know how long it could take to fix that.

Ein wenig ärgere ich mich auch, daß meine Ausgabe der Interweave Knits den Weg zu mir noch nicht gefunden hat. Es muß doch am Rheinland liegen. 🙂

I am ab it angry that my issue of the current Interweave Knits has not arrived me yet.

Zum Ausgleich für die defekten Laptops haben wir heute recht günstig einen Drucker erstanden, den wir aber noch nicht nutzen können, da unser Router entgegen der Annahme des Gattens keinen freien Port für ein Ehternetkabel besitzt und sich trotz der Berge an Kabeln in diesem Haushalt kein USB Kabel auftreiben läßt.

Today we bought a printer but the husband did not notice, that our router does not have a free port for the ethernet connection and so we can not use it yet, also in a household with a billion of wires a USB cable could not be found.

Soweit ein wenig von hier, bis die Tage.