Archiv der Kategorie: Technischer Spielkrams

Unerwartete Spielerei mit dem V6 von Dyson

Heute war ich mal wieder mit dem Baby unterwegs. (Manch einer behauptet da sie vor kurzem ein Jahr wurde sei sie kein Baby mehr, aber das tut ja nix zur Sache.)

Zum Zwecke einiger Erledigungen schob ich Madame also durch die Stadt und da kein Ausflug ohne Starbucks, gingen wir durch die Europapassage auf dem Weg zu der dortigen Filliale. Auf dem Weg dahin stolperte ich fast über einen großen Stand. Eigentlich lassen mich so Werbestände in Einkaufszentren und Kaufhäusern meist kalt. Ich habe kein Interesse (im Gegensatz zu K1) an einem Nicer Dicer schlagmichtot oder der ultimativen Saftpresse etc. Diesmal war es aber ein hübsch gemachter Stand von Dyson der ihren neuen Akkusauger vorführte und bewarb.

Da gerade gestern auf twitter die Anfrage kam welcher Akkusauger empfehlenswert sei und ich den Dyson vorschlug blieb ich stehen um ein Bild zu machen und dieses zu posten.

Meine Geschichte mit Akkusaugern ist simpel. Fand ich Akku- und Tischsauger absolut bescheuert, kam mit dem „alles-was-eßbar-ist-kann-man-werfen-Kind1“ doch irgendwann der Wunsch nach einem eben solchen auf. Es ist einfach praktisch nach dem Essen mal fix den Boden damit zu reinigen, notfalls auch den Tisch. Damals, wir hatten ja nix, erwarb ich einen Akkusauger von Tchibo. Nach gefühlt drei Einsätzen verteufelte ich diesen. fand ihn unerträglich kraftlos und bei einem unserer diversen Umzüge entsorgte ich diesen dann endlich.

Durch den damaligen Job des Mannes in der Agentur die Dyson als Kunde hatten, kamen wir in den Genuß sowohl eines vollwertigen Dyson Saugers(den ich immer noch blöd finde und er jetzt arbeitslos rumsteht) und eben einem kleinen Hand/Akkusaugers mit Rohr, so dass er auch als Zweitsauger für den Boden tauglich ist. (DC 35, den gibt es gar nicht mehr)

Das Gerät hatte deutlich mehr Wumms als alle Akkusauger die ich bisher in der Hand hatte und durch das Rohr und die diese Rollbürstendüse war ich recht schnell überzeugt. Mit dieser Kombi kann man prima Katzenstreu, Streusplit oder Spielplatzsand im Eingangsbereich entfernen, alles was Kinder so an trockenem Dreck verteilen, oder ohne das Aufsatzrohr recht effektiv Polstermöbel oder anderes absaugen. Sprich das Ding kam bei uns häufig zum Einsatz. In letzer Zeit hatte ich den Eindruck, dass die Kraft nachlässt oder das Ding dem Dreck von jetzt vier Kindern doch nicht gewachsen ist. (Kleiner Tipp des netten Vertreters heute, machen sie mal das Sieb sauber).

Aber zurück zu heute. Ich stand da also, machte ein Bild, setzte es online und bespasste nebenbei die Lütte. Aber was ein Guter Vertreter/Verkäufer ist, der läßt einen möglichen Interessenten nicht einfach ziehen, wenn er schon mal am Stand verweilt. Wir kamen also ins Gespräch und ich erzählte von meinem Akkusauger, meiner Empfehlung und meiner momentanen Enttäuschung von dem Gerät, da kraftloser geworden.

Er drückte mir dann mal den neuen V6 in die Hand und meinte ich solle mal probieren. Das Gerät lag genau so gut in der Hand wie mein Veteran, war ein bischen lauter und schien ordentlich Kraft zu haben. (Handtest) Wir redeten ein wenig darüber, wieviel mehr Kraft die neuen Modelle haben, über das Zubehör und die Möglichkeiten. Mir fiel dann ein, dass ich ja den ultimativen Test sofort starten könnte.

Ich pflückte also das Baby aus dem Wagen, nahm die Decken raus und fing an die völlig zugekrümelte Liegefläche auszusaugen. Der Vertreter war total interessiert, reichte mir mehrer verschiedene Düsen an, und ich stand da und saugte mit Baby im Arm meinen Kinderwagen aus. Einige Passanten blieben interessiert stehen und schauten kurz was ich ja anstelllte. Diverse Kollegen von dem Stand kamen dazu und schlugen nochmal andere Düsen vor. Der Ursprungsvertreter war glücklich, denn einen eingesauten Kinderwagen auszusaugen ist in seinen Augen ein Prima Praxistest und gute Werbung.

Ich muss gestehen, ich war positiv überrascht und sehr überzeugt wie gut sich das teils klebrige Krümelzeugs von der leicht angerauhten Innenseite der Kinderwagentasche entfernen lies. Ich musste sogar die „Maxipowerfunktion“ deaktivieren damit es sich nicht immer festsaugte. Toll, Mama spielt mit Technikkrams rum und hat auch noch nen ausgesaugten Wagen.

Abschließend saugte ich noch ein wenig mit dem angebauten Rohr und der Rolldüse rum. Was mich dann wirklich begeisterte war, diese neue Plushrolle. Sieht an der Oberfläche eigentlich aus wie eine altmodische Fusselbürste mit so Veloursbezug. Ich saugte damit also ein paar Schnipsel auf und dann warf mir der nette Vertreter sowas wie Steinchen oder fingernagelgroße Schokodingsis vor den Sauger. Wumms weg waren die, ein großer Spaß. Das will ich haben.

Ich bedankte mich, erfragte nochmal die Preise und die Modelle und ging nicht ohne Tschüss zu sagen schmunzelnd weiter. Ich meine wer geht schon in die Stadt um dann 20 in in einem Einkaufszentrum mit einem Staubsauger zu verbringen😉

Und ja eigentlich ist ein funktionales Haushaltsgerät nicht unbedingt das, worüber man lesen will oder was als Priorität auf meiner Interessenliste ganz oben steht. „Sibylle, interessiert sich für Staubsauger“. Nö wirklich nicht.

Aber seit ich unseren Haushalt versorgen muß, erst mit Katzen und jetzt mit der Horde von Kindern und nem Hund, lege ich doch immer mehr wert auf funktionierendes Gerät was mir die Aufgaben erleichtert. Und ein funktionierender Staubsauger hat da schon eine gewisse Topstellung. Den großen Dyson mochte ich ja nie und hab ihn aus Gründen der Funktionalität gegen einen ordentlichen Miele Sauger eingetauscht. (den ich aber nicht ständig aus dem Schrank holen mag). Aber bei den Kleinen für zwischendrin oder mal eben ist so ein Dyson echt eine Empfehlung.

Und auf der Suche nach dem Gerät im Netz, hab ich noch gesehen, dass man diese Sauger grad für ne gewisse Zeit testen kann. Zu finden hier.

 

 

 

 

Bowers & Wilkins Kundenservice, einfach nur toll.

Im Juni 2012 bekam der Mann ein Paar Kopfhörer (P3) von B&W im Rahmen einer Blogaktion zugeschickt. Ich nahm diese an mich und schrieb einen Produkttest und seit dem sind die guten Teile in meinem Besitz. Irgendwann im letzten Jahr stellte ich fest, daß das Kabel defekt war und rief dort an um nachzufragen, wo ich einen Ersatz bekommen könnte. Bei Kopfhörern in dieser Preisklasse repariert man, bevor man ersetzt. Die netten Menschen bei Bowers & Wilkins waren so freundlich, mir ein Kabel kostenlos zukommen zu lassen und ich konnte wieder unbeschwert lauschen. Vor kurzem nun fing es an, daß die eine Ohrmuschel immer wieder aus der Verankerung fiel und ich sie ums Verrecken nicht wieder befestigt bekam. Nach ein zwei Wochen war mir das zu doof und ich rief erneut bei B & W an, um nachzufragen, wie und wo ich eine Reparatur veranlassen könnte, da ich keinen Kaufbeleg (s.o.) besitze. Der sehr freundliche Mitarbeiter am Telefon fragte, von wann die Kopfhörer seien, ließ sich erklären, wie ich zu diesen gekommen war und bot mir dann an, daß ich sie an deren hauseigenen Service schicke, damit man sich das einmal ansehen kann. Er entschuldigte sich dafür, daß ich die Portokosten zu tragen habe, auch wenn die eventuelle Reparatur auf deren Kosten gehen sollte. Ich fand das absolut angemessen und toll und schickte meine P3 ein.

Heute dann kam mit der Paketpost ein Päckchen, in dem ich ein Paar niegelnagelneue Kopfhörer fand. Wie toll ist das denn? (Ja der Mann würde sagen, daß koste die nur ein müdes Arschrunzeln, aber ich sehe das anders.) NIemand weiß wie es zu dem Schaden kam, ich habe die Kopfhörer ursprünglich im Rahmen einer Marketingaktion (also eigentlich der Gatte) bekommen, und die Garantie von einem Jahr war auch schon vorbei. Trotzdem schickte man mir als Ersatz, kostenfrei, auf Kulanz ein neues Paar. Ich finde das phänomenal. Vielen lieben Dank Bowers & Wilkins!

Und genau so ein Kundenservice macht, daß ich im Zweifel bei der Anschaffung eines neuen Produktes als erstes an solch eine Firma denke.

Sonntagsausflug am Mittwoch

Seid wir unmotorisiert sind, fahren wir an freien Tagen nicht mehr so weit um den Kindern etwas zu bieten bzw. sie auszulüften, meistens machen wir schon noch irgendwas aber fürs Blog oft unspannend. Der heutige Ausflug bot aber mal wieder Futter fürs Blog in Bildform.

Dieser vereinheitlichte Feiertag begann damit, daß wir aus dem Bett heraus die historische Parade der Hochbahn sehen konnten. Sprich es wurden bis 12.00 Uhr alte Wagen auf der Linie, die am Haus vorbei führt, fahren gelassen. Anschließend wurden die alten Wagen in einer U-Bahnstation zur Besichtigung ausgestellt. Im Zuge des Kinder Auslüftens und zur Bespaßung der Großen hier, fuhren wir in eben jene U-Bahnstation.

Viel zu Erzählen gibt es dazu eigentlich nicht, es war spannend zu sehen, es war ermüdend anstehen zu müssen, aber auch erheiternd. Man konnte beim Warten und Besichtigen Menschen einer älteren Generation zuhören wie sie von ihren Erlebnissen mit diesem oder jenem historischen Modell erzählten. Das hatte was.

Und da ich noch nicht so alt bin und diese Wagen nicht mehr fahrend erlebt habe, belasse ich es dabei euch einfach ein paar der geschossenen Bilder zu zeigen.

Ich habe noch ein paar mehr Bilder, wer mag kann diese hier anschauen. Apropos Bilder, eines muß ich noch anmerken. Gerade an/in den ganz neuen bzw. ganz alten Wagons war es zeitweise sehr voll, eng und wuselig. Trotzdem oder gerade deswegen nahmen ein Großteil der Anwesenden unglaublich Rücksicht wenn man ein Foto machen wollte, blieben stehen, gingen aus dem Bild oder zeigten einem eine noch eine bessere Position für das gelungene Bild. Schön.

Oh, laß mich mal den Produkttest schreiben – Bowers & Wilkins P3

Weil so unglaublich viele Menschen in diesem Internetz drin meinen, es ist interessant was der Mann schreibt und das auch noch lesen, sprich sein Blogg eine recht gute Reichweite hat, werden ihm immer mal wieder Sachen zugeschickt. Die gönn ich ihm auch meistens, ich meine, was soll ich mit nem Buddelschiff oder dämlichen Einmalrasierern oder diesem ganzen Schnatter? Wirklich, ein USB Stick oder Turnschuhe in seiner Größe, nö, kann er gerne haben. Aber wenn es an diese tollen glänzenden ausgefeilten Spielzeuge geht, da werd ich nervös. Letztes Jahr war Bower & Wilkins schon so nett ihm (nicht ganz uneigennützig natürlich) In-Ear-Plugs (Name vergessen, aber der Klang ist genial – nachträglich jetzt doch nach dem Namen geschaut) zu überlassen. Meine bis dahin von mir geschätzten waren für mich daraufhin abgeschrieben, der Klang war im Vergleich plötzlich unspektakulär.

Monatelang gab es immer wieder Diskussionen wenn ich mir mal seine schicken B&W Teile ausleihen wollte, das seien seine und er bräuchte die ja so dringend für die Dienstreisen. Paah dabei hör ich viel lieber Musik als er. Dies endete übrigens damit, daß er letztens lapidar meinte, er hätte sie mir doch geschenkt. Okay, das muß nonverbal erfolgt sein, aber ich sträube mich nicht.

Den Grund dafür habe ich nun gerade auf den Ohren. B & W ist nämlich nochmal so freundlich gewesen dem Mann ein schickes Gadget zukommen zu lassen. Und weil der Mann manchmal ein guter Mann ist und weiß wie sehr ich es liebe neues technisches Spielzeug auszupacken durfte ich das Paket öffnen.

Ich wußte ja nicht was mich genau erwartet, war aber davon ausgegangen, daß es diesmal ein Headset sei, fürs iPhone. Somit war ich zunächst über die Größe der Verpackung erstaunt. Ein schicker mattschwarzer Karton auf dem die P3 abgebildet sind.

Sehr hübsch und vom Design erinnert es mich an die Verpackungen von Apple, die ähnlich minimalistisch dafür aber recht stylisch daher kommen. In diesem Moment dämmerte es mir, daß es sich nicht um ein Headset handelt sondern um so Mickey Mäuse über die ich mich, wenn ich damit Leute auf der Straße sehe immer lästerlich amüsiere. Nun gut, dann eben nix, was ich dem Mann abschwatzen kann. Trotzdem öffnete ich den Karton und schaute mal.

Och ja doch, macht was her. Schönes, stabiles case, Die Kopfhörer gar nicht so riesig, ansprechendes Aussehen was mich an die 60er Jahre erinnert und dazu noch zwei kleine feature die mich Spielkind sehr erfreuen.

Man kann die Ohrmuscheln einklappen und außerdem sind sie in der Länge verstellbar, passen somit auf den Dickkopf vom Mann und auch auf meinen zarten Schädel.

Soweit zur Optik, die überzeugt, aber mit Optik alleine kommt man ja bei Kopfhörern nicht weiter, außer man trägt diese nur um als der ultimative Hipster auf der Straße aufzufallen. Diese Rolle werde ich aber auch mit den schicken Teilchen nie erfüllen könne, so mit drei Kindern um mich rum und meistens im angeschmuddelten (danke Kinder) Muttioutfit.

Genug geschwafelt, jetzt also zum Praxistest. Ausgefaltet und als erstes in mein Macbook geprökelt. Aufgesetzt und festgestellt, daß sie sich angenehm tragen, nicht zu schwer, schön weich, nichts drückt. Auf der oben verlinkten Website kann man sich auch durchlesen wie toll die Polsterung ist welche supidupi Klangeigenschaften sie hat. Aber sowas muß man ja individuell bewerten. Hier, paßt, sitzt, nervt nicht. Dann hab ich mir mal was mit spotify rausgesucht und gelauscht. Hmm fehlt ein bischen der „Wumms“ wie ich den von den In-Ear-Plugs gewohnt bin. Also wechselte ich mal die App und testete Musik in Itunes, schon besser. Richtig gut war der Klang bei von mir gerippter Musik. Da ich aber der Ansicht bin, daß das McB nicht die beste Tonausgangsqualität hat und die P3 ja für unterwegs gedacht sind, setzte ich meine Testreihe mit dem iPhone fort.

Wie auch schon die In-Ear-Plugs erfordern diese Kopfhörer bei der Ausgabe mehr Lautstärke als meine alten eines anderen Herstellers. Aber der Klang ist dann wirklich wunderbar. Die P3 lassen mehr Umgebungsgeräusche hören, was aber auch logisch ist, da sie ja auf und nicht in dem Ohr sitzen. Auch nach längerem Musikgenuß bekam ich keine Ohrenschmerzen vom Klang und bei der richtigen Auswahl der Quelle, gab es auch schön definierte Bässe zu hören, ohne, daß die höheren Töne untergingen. Alles in allem kann ich nur sagen Daumen hoch.

Wie ich vorhin auf der Website nachlas, ist das weiterhin mitgelieferte Kabel nicht als Austausch/Ersatzteil zu verstehen. Das montierte Kabel ist nämlich doch mit Mikrofon versehen, so daß die P3 als Headset mit dem iPhone genutzt werden können. Das andere Kabel enthält kein Mikro und ist somit zur Nutzung an Mp3 Playern oder dem iPod gedacht. Da gerade niemand mit mir telefonieren will, konnte ich die Mikrofunktion nicht testen. Was ich aber getestet habe ist, wie man das Kabel austauscht. Wieder so ein Highlite für Spielkinder wie mich.

Man nimmt einfach das Pad vom Kopfhörer und darunter befinden sich die Stecker für das Kabel. Easypeasy und hasslefree.

Unter dem Strich kann ich nur sagen, wie auch die C5 überzeugen mich die P3 sehr. Im Alltag werde ich die sicherlich nicht oft aushäusig nutzen, denn wer die Brut dabei hat, sollte doch noch akkustisch mitbekommen was um ihn geschieht. Aber wenn man(n) mich läßt bin ich nicht abgeneigt mir diese daheim aufzusetzen um bei Anwesenheit des anderen Erziehungsbrechtigten eine Auszeit von der Dauergeräuschkulisse Nachwuchs zu nehmen, bzw. Musik zu hören, eine Serie auf dem Rechner zu gucken, ohne den Rest der Familie damit zu belästigen.

Danke Bowers & Wilkins, daß ihr dem Mann ein Testexemplar zukommen lassen habt und ich hoffe es stört euch nicht, daß ich mir die Produktbewertung unter den Nagel gerissen habe, das war natürlich ganz uneigennützig.

Und wer jetzt neugierig geworden ist und sich auch mal was gönnen möchte, der darf gerne diesen direkten Link zu einem bekannten Anbieter klicken.

Bild

Happy Birthday

IMG_6055to me:)

Wenn ihr mich dann entschuldigt, ich muß mein neues Spielzeug ausprobieren, oder vielleicht doch nur ein kleines Schläfchen machen solange die Restfamilie auf dem Spielplatz ist. Im fortgeschrittenen Alter braucht man schließlich seinen Schönheitsschlaf. Wenn man den dann dank randalierendem kleinsten Nachwuchs nicht bekommt muß man das tagsüber nacholen.

R.I.P Steve Jobs

Bild via Jonathan Mak

Ich finde dieser Satz drückt eigentlich alles aus, was man sagen kann:

The world has lost a visionary. And there may be no greater tribute to Steve’s success than the fact that much of the world learned of his passing on a device he invented.

(President Obama on the White House Blog)

Can you see the light?

Ich bin glücklich wie ein kleines Kind, darum:

Man hat uns, äußerst großzügig zu Weihnachten das Geld für eine Waschmaschine und einen Trockner geschenkt. Ich hab noch nie so schöne, gute, moderne Geräte besessen (von den Apple Gadgets mal abgesehen) und dann auch noch geschenkt.

Am meisten fasziniert mich was es alles an Schnickschnack an so Geräten heutzutage gibt, Digitales Display, Restlaufzeitanzeige, X Programme von denen ich gar nicht weiß ob wir die alle brauchen und am allerbesten, weil absolut unerwartet und unbekannt:

WIR HABEN LICHT IM TROCKNER

Wie geil ist das denn? Das ist mir beim Bestellen völlig untergegangen, daß es das gibt. Stellt euch mein Gesicht vor, als ich den Stecker in die Dose steckte und es ging ein Licht an, hach, jaja ich weiß das gibt es wohl schon länger und scheint Standard zu sein aber trotzdem:

Ich habe LICHT IM TROCKNER.:)

Abgesehen von alldem, ich hatte noch nie einen Trockner, und ich hatte noch nie ein Gerät von Miele, ich fühle mich plötzlich so erwachsen. Mal sehen ob der Kampf gegen die familiären Wäscheberge nun mehr Spaß macht, ich bezweifele das aber stark.